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Darth Vader vs. Drache
Antariuk:
--- Zitat von: Greifenklause am 25.10.2017 | 11:31 ---Allerdings hat Darth Vader einen fetten Nachteil gegenüber lebenden Drachen namens "verstorben".
--- Ende Zitat ---
Und beide haben den Nachteil namens "ausgedachte Figuren". Was bringt uns das jetzt? wtf?
Maarzan:
Das kommt drauf an, wie die Magiearten interagieren, bzw. ineinander umgerechnet werden.
Und da wird ein Drache mit entsprechendem Zugriff auf Zauber eben zu einem Erzmagier, der zufälligerweise auch noch körperlich deklassiert, gegenüber einer Art Halbzauberer mit begrenztem Repertoir, wenn auch hoher Stufe.
Spätestens wenn der Drache dann einen Zustand erreicht oder ein Wesen beschwört, zu dessen Bekämpfung eine magische Waffe benötigt wird, wird es einseitig.
Und ein Lichtschwert macht auch "nur" 2w8 Schaden.
KhornedBeef:
--- Zitat von: Maarzan am 25.10.2017 | 11:35 ---[...]
Und ein Lichtschwert macht auch "nur" 2w8 Schaden.
--- Ende Zitat ---
Stopp, wir haben einen Gewinner, unschlagbar stichhaltiges Argument ::)
Greifenklause:
Kudos für Marzaan
Es bringt jedenfalls nichts, nur einseitig "akademisch" die Jedikraft durchzudeklinieren und stets das beste anzunehmen und beim Drachen Minusphantasie walten zu lassen.
Dann kann man auch gleich sagen: "Kasperle besiegt Drachen, ergo besiegt Darth Vader Drachen erst recht!"
Ralf:
Das scheint mir das grundlegende Problem zu sein "ein großer Drache" kann viele Dinge sein und viele Eigenschaften haben.
Dagegen hat jeder eine *sehr* genaue Vorstellung davon wer Darth Vader ist, und was der so kann.
Man kommt also am Ende nicht umhin zu definieren gegen welchen Drachen genau unser Lieblingslord antritt.
Fafnir? Kein Problem.
Smaug? Müsste klappen.
D&D Great Wyrm mit Zugriff auf hochstufige Zauber àla Wunsch? Vielleicht schon eine Herausforderung ;D
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