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Wie schlagen sich Star Wars EpVII und EpVIII im Vergleich?
6:
Ich habe es probiert. Ich konnte die Stimmabgabe ändern.
Wulfhelm:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 1.01.2018 | 13:06 ---Wobei man dazu sagen muss, dass die Qualität im EU massiv variierte, und es da auch ne ganze menge Mist gab (insbesondere die ganze neuen Superwaffen). Aber mit X-Wing und Thwan eben auch ein paar echt gute Sachen.
--- Ende Zitat ---
Zweifelsohne. Das ist es, was ich mit "Ballast" meinte.
Aber ganz generell hätte (mit einer entsprechenden Inszenierung, die das Universum auch anschaulich macht) eben eine Weiterführung der Rahmengeschichte statt eines Reboot gutgetan.
In den Prequels erlebten wir (oder hätten mit besserer Inszenierung erlebt) eine an sich gute Ordnung der Galaxis, die aber alt und dekadent ist und schließlich Opfer der dunklen Seite wird.
In der Originaltrilogie erlebten wir die Herrschaft der dunklen Seite als Ordnungsmacht, gegen die die Rebellen aufstehen.
Und in der Disneytrilogie hätten wir den Wiederaufbau der guten Ordnung erleben sollen, gegen den die Mächte der dunklen Seite "rebellieren".
In dieses Szenario hätten besser Bösewichter gepasst, die wie eine Art Terroristen agiert hätten: Fanatischer und unmenschlicher denn je, aber hinterhältig und aus den Schatten statt offen und machtvoll. Chance vertan.
Kowalski:
--- Zitat von: Wulfhelm am 1.01.2018 | 20:56 ---In dieses Szenario hätten besser Bösewichter gepasst, die wie eine Art Terroristen agiert hätten: Fanatischer und unmenschlicher denn je, aber hinterhältig und aus den Schatten statt offen und machtvoll. Chance vertan.
--- Ende Zitat ---
Oder, auch eine Variante, ein wieder aufflammen der durch die Republik und das Imperium kaschierten regionalen Konflikte (siehe Balkan) wo sich kleinere Gruppen von Planetensystemen um die Vorherrschaft einzelner Regionen balgen. Die ehemaligen Imperiumskräfte gehen mehrere Wege.
Mal behalten sie die Struktur des Imperiums.
Mal treten sie der Allianz bei.
Mal werden sie neutral aber ordnen lokal die Dinge.
Mal lösen sie sich auf und ziehen zu ihren Heimatplaneten wo sie dann lokal für Konflikte und auch mal Ordnung sorgen.
Über all dem der Konflikt das Imperium und Rebellenallianz sich immer noch in einigen Bereichen bekriegen aber keine Seite stark genug ist endgültig zu siegen, und in diesem Schatten blühen die lokalen Probleme die die eigentliche Bedrohung der Galaxis bilden.
Da hätte man sicher sehr interessante Geschichten drin stattfinden lassen können, ohne neue Todessterne, aber mit durchaus signifikanten Bedrohungen für den Frieden in der Galaxis.
Auch eine massive Wiederaufnahme des Clonprogramms durch einige der Seiten könnte da mitspielen.
Fazit, da die Pläne für TFA ja wohl schon vor der Aquise relativ fertig waren. Chance vertan. Absolut.
Bad Horse:
--- Zitat von: Kowalski am 1.01.2018 | 22:30 ---Oder, auch eine Variante, ein wieder aufflammen der durch die Republik und das Imperium kaschierten regionalen Konflikte (siehe Balkan) wo sich kleinere Gruppen von Planetensystemen um die Vorherrschaft einzelner Regionen balgen. Die ehemaligen Imperiumskräfte gehen mehrere Wege.
--- Ende Zitat ---
Sowas ähnliches gab es doch mit den Separatisten in den Clone Wars schon. Eignet sich - finde ich - auch besser für eine Serie, in der man mehrere verschiedene Konflikte betrachten kann.
6:
--- Zitat von: Wulfhelm am 1.01.2018 | 20:56 ---In dieses Szenario hätten besser Bösewichter gepasst, die wie eine Art Terroristen agiert hätten: Fanatischer und unmenschlicher denn je, aber hinterhältig und aus den Schatten statt offen und machtvoll. Chance vertan.
--- Ende Zitat ---
In einem aktuellen Filmmärchen in der heutigen Zeit?
Uh. Ich fürchte dass wäre dann viel zu nahe an der Realität gewesen.
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