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Fading Suns - Small Talk
Gorilla:
Ich seh da auch kein FS...
Xemides:
Okay, hier ist es deutlicher, ausser sie beziehen sich auf indianische Mythen:
http://www.fasagames.com/blog/index.php
Unter anderem reden sie von Annunaki-Ruinen.
LushWoods:
Das Setting sieht interessant aus, aber ich glaub das is Zufall.
Der Background würde auch gar nicht mit FS zusammenpassen, oder?
So mit anderer Dimension und so ... ?!
Der Nârr:
Ich habe einmal die Kritik gelesen, dass in Fading Suns der Blick auf die gesellschaftliche Elite gerichtet sei. Es gebe keine Sozialromantik und die Intrigen zwischen den Eliten zeugen von einer dekadenten Welt. Das ist sicher auch eine Nähe zu den WoD-Spielen, in denen der Fokus auf dem Spielen von Übermenschen liegt. (Bill Bridges und Andrew Greenberg haben ja vorher an der WoD gewerkelt.) Ein Problem sei, dass dadurch viel zu viele Informationen, die eigentlich settingrelevant seien, fehlen bzw. dass nicht explizit genug gemacht wird, dass man im Spiel nur die Probleme einer kleinen Elite thematisiert, die über der Mehrheit der Gesellschaft steht, deren Interessen ausgeklammert werden.
Ist es schlecht, dass sich Fading Suns nicht um die marginalisierten Gruppen, die Sub-Alternen des Settings kümmert? Was für ein Weltbild wird damit transportiert?
Könnte Fading Sins nicht ein paar neo-anarchistische Cyberpunks im Kampf gegen das System gebrauchen? Ein Fading-Suns-Proletariat, das die oberen 10k mal ordentlich aufmischt?
carthoz:
Ich würde in dieser Fokussierung auf die oberen Zehntausend eher das Erbe DUNEs sehen, da geht es schließlich auch nur um Lords and Shakers, die herrschenden Eliten und nicht um die Massen, die beherrscht werden. Ob damit dann explizit ein Weltbild transportiert werden soll, glaube ich nicht – die Spieler sollen eben möglichst relevant sein und nicht Bauergaming betreiben, selbst wenn sie sich nicht (mehr) in diesen Kreisen bewegen.
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