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[Star Reeves] Das Space Western Rollenspiel
Galatea:
Hier ein paar Ideen zu den Cothan.
Entwicklung/Ernährung
Junge Cothan besitzen keine Lungen, sondern Kiemen, dies sich fächerartig aus den Schultern entfalten. Da Cothan lebensgebärend umgeht dies die Notwendigkeit Neugeborene zum Atmen an die Wasseroberfläche bringen zu müssen, dafür müssen Cothankinder entweder im Meer geboren werden oder umgehend nach der Geburt in ein Meerwasserbecken gesetzt werden.
Erwachsene Cothan kommen problemlos mit Salzwasser und Süßwasser zurecht, ihre Kinder haben diesen Luxus nicht. Bis zu einem Alter von etwa 10-12 Jahren sind sie auf Salzwasser angewiesen, erst dann entwickelt sich zusammen mit den Lungen auch eine Süßwasserverträglichkeit. In diesem Lebensabschnitt verlieren sie auch ihre Außenkiemen, was das Verletzungsrisiko an Land senkt, aber auch eine aktive Atmung unter Wasser nötig macht.
Die Cothan züchten verschiedene Formen von Seepflanzen, Krebstieren, Fischen und Muscheln, von denen sie sich ernähren. Als Kinder sind sie nahezu reine Fleischfresser, aber mit etwa 10-12 Jahren erfolgt schrittweise eine Umstellung auf eher pflanzenlastige Kost. Wenn ihr Wachstum mit etwa 20 Jahren abgeschlossen ist, ernähren sie sich hauptsächlich von Algen, Seepflanzen und Früchten von Landpflanzen, mit Fisch, Insekten und Fleisch als Nahrungsergänzung. In vielen Kolonien sind die Unterwasserfelder oder Hydroponiktanks der Kolonie damit gleichzeitig die Kinderstube, was praktisch von selbst zu einer schadstoffarmen und ökologisch diversen Unterwasserlandwirtschaft führt, deren Produkte in entsprechenden Kreisen hoch gefragt sind.
Architektur/Sinne
Städte und Kolonien der Cothan besitzen in der Regel einen „trockenen“ und einen gefluteten Teil, wobei die Architektur dieser beiden Systeme fließend ineinander übergeht. Die Luftfeuchtigkeit wird sehr hoch gehalten, wo dies aufgrund geologischer Gegebenheiten (Wüstenplanet) nicht möglich ist, wird auch gern mal eine Kuppel über die gesamte Stadt gebaut. Daher ist die Sache mit dem „trockenen“ Teil auch eher lose zu verstehen – diese Abschnitte der Stadt sind zwar nicht geflutet, aber feucht und rutschig, nicht selten sogar leicht neblig und es tropft an alle Ecken und Enden.
Wirklich trocken sind nur Räume, die der Lagerung von Nahrung dienen, oder der Aufbewahrung für den Export bestimmter technischer Geräte, die, im Gegensatz zur Technologie die von den Cthan selbst genutzt wird, nicht ausreichend gegen Dauerfeuchtigkeit isoliert sind.
Cothan besitzen ein natürliches Interesse an elektrischen Geräten und empfinden den Umgang mit ihnen als sehr stimulierend. Starke elektrische Ströme und Magnetfelder sprechen ihre Elektrorezeptoren an, die besonders von den Kindern zur Jagd auf die lokale Fauna genutzt werden. Die Erwachsenen besitzen diesen Sinn nach wie vor, allerdings nicht mehr ganz so ausgeprägt wie im Kindesalter.
Sie nutzen ihn im Umgang mit moderner Technologie, was ihnen die fast unheimliche Gabe verschafft, Fehlfunktionen und andere Probleme zu erkennen, bevor diese zu echten Schwierigkeiten führen. Wenn dir ein Cothan sagt, dass sich der Reaktor deines Schiffes „heute komisch anfühlt“, sie besser nach. Meistens ist da was dran.
Wesen
Cothan sind sozial, benötigen aber auch ihren Freiraum. Sie bevorzugen ein großes Quartier, das genug Platz für ein Salzwasserbecken zur regelmäßigen Erfrischung bietet. Zwar können sie durchaus mehrere Tage an Land verbringen, doch besonders in trockener Umgebung leidet ihre Haut dabei zunehmend. Nicht selten tragen sie deshalb Quasi-Raumanzüge, die ihre Körper feucht halten.
Sie nehmen gern an Gruppenaktivitäten Teil, benötigen aber Auszeiten, in denen sie ihre Sinne regenerieren können, die von all der Elektronik der modernen Welt doch ordentlich beansprucht werden.
Galatea:
Kurze Anmerkung zu den KIs.
Ich fände es cool, wenn man eine KI wie EDI oder Andromeda spielen kann, die quasi der (Mutter-)Schiffscomputer ist, aber auch eine physische Form hat. Sollten die Regeln ja prinzipiell hergeben, müsste man nur mal schauen, was die KI dann so mit dem Schiff machen kann (Aufgabenverteilung) und ob mit den vorhandenen Skills alles abgedeckt ist (die KI kann Skills wie menschliche Crew einsetzen, ob sie an der Konsole sitzt oder in der Konsole ist, spielt dabei regelmechanisch ja keine Rolle).
Doc-Byte:
--- Zitat von: Galatea am 8.07.2026 | 19:35 ---Wobei es ja durchaus auch Produkte geben kann, die Spezies XY jetzt nicht/nicht in größerer Menge konsumieren sollte (Hunde und Schokolade, Milch bei Nichtkaukasiern).
--- Ende Zitat ---
So was wie Romulan Ale. ;D
--- Zitat ---Ich mach mir halt etwas Gedanken darüber, wie man Kohabitation interessant(er) gestalten könnte. Menschen dürften ja was Größe angeht eher so im Mittelfeld rangieren, bin mir nicht sicher, ob einige der größeren Spezies (2,50m Minoer) mit unseren Standardtreppen zurechtkommen - da könnte die Frage mit den Cooraalie dann evtl. wieder interessant werden.
--- Ende Zitat ---
Minoer sind im Grunde schon ein Ausreißer nach oben hin, ähnlich wie Trolle bei Shadowrun. Alle anderen Spezies im Basis-Handbuch bewegen sich unterhalb von 2 Metern Körpergröße. Und sie sind zudem eine Spezies, die tendenziell eher am Rande vorkommt.
--- Zitat ---[...]Ich denke das kann man aber hier einfach mal ignorieren.
--- Ende Zitat ---
Star Reeves bewegt sich definitiv im Space Opera Spektrum und nicht bei der Hard SciFi, ja. :)
--- Zitat ---V.a. hat die Menge an Landmasse nichts mit dem Atmosphärendruck zu tun. Die Atmosphäre dürfte bei der Menge an Wasserfläche sehr feucht sein, da macht eine Kuppel auf einer Felsenplanet-Kolonie schon Sinn, aber halt wegen der Luftfeuchtigkeit, nicht wegen Druck.
--- Ende Zitat ---
Interessanter Einwand, ohne nennenswerte Bergketten fällt Steigungsregen schon mal weg, um Wolken abregnen zu lassen... Hm, okay Space Opera? wtf? 8]
--- Zitat ---Ich weiß nicht, ob du's weißt, auch männliche Pfaue können fliegen.
--- Ende Zitat ---
Schon, aber die Schmuckfedern sind nicht zum Fliegen gedacht und fallen sogar jährlich aus und wachsen dann wieder nach. Ich wollte darauf hinaus, dass bunte Federn bei Vöglen nur selten mit der Flugfähigkeit zutun haben, sondern meistens der Partnersuche dienen. - Was möglicher Weise auch schon bei manchen Dinosauriern der Fall war.
--- Zitat von: pharyon am 8.07.2026 | 19:39 ---Willst du das Kollektiv beibehalten? Wie stellen die Mechas sicher, dass die Verbindungen ausreichend Energie haben und die Infomengen die einzelnen "Drohnen" nicht überladen?
--- Ende Zitat ---
Ich bin mir nicht sicher, ob "Kollektiv" die Mechas passend beschreibt. Einerseits handelt es sich um eine einzige KI (ähnlich wie Skynet), die theoretisch in jeder Mecha-Drohne steckt, andererseits agieren die Drohnen in gewissem Rahmen autonom, weil es selbst für ein KI unmöglich ist, hunderte Drohnen gleichzeitig aktiv zu lenken. In diesem Punkt sind sie mehr wie Borg und die KI vergleichbar zu Borg Queen.
Tatsächlich sehe ich gerade, dass ich im Text auch von "Schwarm KI" spreche. Da muss ich auf jeden Fall noch mal nachschärfen, wohin die Reise denn gehen soll. Ursprünglich erwachte die KI nachdem sich die Mechas auf (achtung Technobabbel) Quantengehirne aufgerüstet haben. Für eine Kommunikation über die Grenzen eines / ihres Planeten hinaus, haben sie erst in jüngerer Vergangenheit das ComSat Netzwerk des Sternenbundes unterwandert bzw. nutzen es als Transmitter.
--- Zitat --- Ich frage, weil je nach Antwort ergeben sich die Lösungsmöglichkeiten. Ich könnte mir z.B. auch Schwarmintelligenzen vorstellen oder eine Hierarchie wie in einem Insektenstaat. Komplette, jederzeit aktuelle 100%-Kollektivleistung bietet halt enorme Schwachstellen - und ich sehe den Mehrwert (noch) nicht. Wie siehst du das?
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, ich müss da noch mal nachschärfen. Wie wäre es damit: Die KI hinter den Mechas basiert auf einer Handvoll Einheiten (den ersten mit Quantengehirnen). Auf dieses Hardware lebt sie und diese Einheiten befinden sich dauerhaft an einem sicher geschützen Ort auf der Mecha-Heimatwelt. Die anderen Einheiten funktionieren wie eine Art Schwarm und sind zu einer gewissen Teilautonomität befähigt (daher können sie auch zu eigenen KIs werden, wenn sie zu lange sich selbst überlassen sind). Die zentrale KI kann über die ComSat Transmitter aber jederzeit in jede Drohne springen und die direkte Kontrolle übernehmen, so lange diese in ComSat Reichweite ist oder auf der Mecha-Heimatwelt über die Quantenverbindung erreichbar ist.
--- Zitat von: Galatea am 9.07.2026 | 20:13 ---So, ich hatte mich ja wegen der Spezies 'beschwert', aber... meckern kann jeder, machen ist eine andere Sache.
Daher hab ich mal gemacht.
Bin nach dem Ehne-Mehne-Muh-Verfahren bei den Kat'ol gelandet und hab einfach mal angefangen zu schreiben. Hier ein paar Ideen, wie man die etwas ausgestalten könnte.
Da ist jetzt keine besondere Struktur oder irgend ein System dahinter, es sind einfach ein paar Punkte, zu denen mir was eingefallen ist.
--- Ende Zitat ---
Ohne jetzt auf die Details einzugehen, finde ich es toll, dass du dich auf die Spezies fokussierst und dir Gedanken machst, wie man die individueller gestallten könnte (das war ja tatsächlich auch ein gewisser Kritikpunkt hier im Thread). Einerseits würde so eine Erweiterung ziemlich viel Arbeit erfordern, weil dafür zusätzliche Seiten nötig wären und damit als Folge mehrere Tage Arbeit, um alle Seitenverweise im Buch von Hand entsprechend anzupassen (alle Seiten nach dem entsprechenden Kapitel, also mehr oder wenige fast das ganze Buch). Andererseits sehe ich den potentiellen Gewinn und Mehrwert. - Ich sag mal so, wenn ich mich zu so einer Überarbeitung entschließen sollte, dann sollte es sich wirklich lohnen aka für alle Spezies eine Überarbeitugn erfolgen... Was sich natürlich u.U. auch auf das Regelkapitel auswirken könnte und noch mehr Arbeit nach sich zögen... :think:
Btw, bei manchen Spezies hatte ich gewisse Vorbilder als Inspiration im Kopf, vielleicht errät ja jemand, an wen ich bei den Kat'ol gedacht habe. 8]
--- Zitat von: Galatea am 10.07.2026 | 13:17 ---Hier ein paar Ideen zu den Cothan. [...]
--- Ende Zitat ---
Auch hier sind definitiv ein paar interessante Ideen dabei. Allerdings ist Lamesa III keine Wüstenwelt, falls du damit die Landmasse meinst. Eine "Wasserwüste" ist der Planet schon eher, wobei die Meer in großen Teilen relativ flach ausfallen. Die "Landmassen" bestehen im Wesentlichen aus Atollen und kleinen Insel(gruppe)n und die höchsten Erhebungen an Land sind entsprechende Vulkankegel. Das Klima ist (sub)tropisch.
--- Zitat von: Galatea am 10.07.2026 | 13:27 ---Kurze Anmerkung zu den KIs.
Ich fände es cool, wenn man eine KI wie EDI oder Andromeda spielen kann, die quasi der (Mutter-)Schiffscomputer ist, aber auch eine physische Form hat. Sollten die Regeln ja prinzipiell hergeben, müsste man nur mal schauen, was die KI dann so mit dem Schiff machen kann (Aufgabenverteilung) und ob mit den vorhandenen Skills alles abgedeckt ist (die KI kann Skills wie menschliche Crew einsetzen, ob sie an der Konsole sitzt oder in der Konsole ist, spielt dabei regelmechanisch ja keine Rolle).
--- Ende Zitat ---
Ich habe bei den KIs die spielbaren KIs bewusst auf KIs in Androidenkörper beschränkt, um sie regelmechanisch praktisch wie biologische Spezies behandeln zu können. Deine Idee ließe sich aber grundsätzlich relativ leicht aus der "JCN-9000 Serie" (S.292) ableiten. Ich würde das als Hausregeln vermutlich zulassen, aber als offizielle Regelung bringt es in meinen Augen auch protentielle Probleme mit sich, aber vielleicht bin ich da übervorsichtig. :think:
Galatea:
--- Zitat von: Doc-Byte am 10.07.2026 | 18:12 ---Minoer sind im Grunde schon ein Ausreißer nach oben hin, ähnlich wie Trolle bei Shadowrun. Alle anderen Spezies im Basis-Handbuch bewegen sich unterhalb von 2 Metern Körpergröße. Und sie sind zudem eine Spezies, die tendenziell eher am Rande vorkommt.
--- Ende Zitat ---
Können Minoer dann, wenn sie eher selten sind, überhaupt die meiste Ausrüstung sinnvoll benutzen?
Die passen in keine normalen Stühle/Pilotensitze, passen in keine normalen Exos/Rüstungen, passen in keine normalen Fahrzeuge, kommen gerade so durch normale Türen, etc. und wiegen dazu noch ne Viertel Tonne, was für die meisten Möbel ein echtes Problem sein dürfte...
--- Zitat von: Doc-Byte am 10.07.2026 | 18:12 ---Ich bin mir nicht sicher, ob "Kollektiv" die Mechas passend beschreibt. Einerseits handelt es sich um eine einzige KI (ähnlich wie Skynet), die theoretisch in jeder Mecha-Drohne steckt, andererseits agieren die Drohnen in gewissem Rahmen autonom, weil es selbst für ein KI unmöglich ist, hunderte Drohnen gleichzeitig aktiv zu lenken. In diesem Punkt sind sie mehr wie Borg und die KI vergleichbar zu Borg Queen.
--- Ende Zitat ---
Vielleicht haben sie ja auch BrainMechas/Relaiskreaturen, die den lokalen Drohnenclustern bei der Koordination helfen.
--- Zitat von: Doc-Byte am 10.07.2026 | 18:12 ---Ich sag mal so, wenn ich mich zu so einer Überarbeitung entschließen sollte, dann sollte es sich wirklich lohnen aka für alle Spezies eine Überarbeitugn erfolgen... Was sich natürlich u.U. auch auf das Regelkapitel auswirken könnte und noch mehr Arbeit nach sich zögen... :think:
--- Ende Zitat ---
Ich geh die gerade alle nacheinander durch, bin grade bei den Jodun, für die Cooraalie und D'Oriter hab ich auch schon Ideen. Ich sammle erstmal nur Ideen/Schnipsel, falls gewünscht kann ich das später auch standardisieren (wobei man dann auch erstmal über den Aufbau eines Spezieseintrags reden sollte, also eine Blaupause erstellen, damit die zumindest grob ähnlich im Aufbau sind und keine größeren Informationslücken entstehen).
--- Zitat von: Doc-Byte am 10.07.2026 | 18:12 ---Auch hier sind definitiv ein paar interessante Ideen dabei. Allerdings ist Lamesa III keine Wüstenwelt, falls du damit die Landmasse meinst. Eine "Wasserwüste" ist der Planet schon eher, wobei die Meer in großen Teilen relativ flach ausfallen. Die "Landmassen" bestehen im Wesentlichen aus Atollen und kleinen Insel(gruppe)n und die höchsten Erhebungen an Land sind entsprechende Vulkankegel. Das Klima ist (sub)tropisch.
--- Ende Zitat ---
Ich weiß, dass Lamesa III keine Wüstenwelt ist, steht ja im Eintrag. Ich ging von was in Richtung Karibik/Südamerika/Ozeanien aus (viele Pflanzen und Tiere, die Inselspringer sind, also entweder (zumindest in Teilen bzw. Samen/Früchten/Eiern) schwimmen oder fliegen können).
Das mit der Wüstenwelt bezog sich auf Kolonien auf anderen Planeten. Ist ja nicht jeder Planet eine Wasserwelt.
Lamesa III dürfte übrigens prädestiniert sein für so Kuriositäten wie Flische, der Sprung vom Wasser direkt in die Luft bietet sich hier ja geradezu an.
Wobei das je nach Inseldichte auch für Landlebewesen keine schlechte Option sein dürfte - das Problem bei uns ist ja meist, dass man wenn man vom Atoll weggeweht wird, schlechte Chancen hat auf einem anderen zu landen, weil die so elendsweit voneinander entfernt sind. Auf Lamesa III könnte das ganz anders aussehen.
--- Zitat von: Doc-Byte am 10.07.2026 | 18:12 ---Ich habe bei den KIs die spielbaren KIs bewusst auf KIs in Androidenkörper beschränkt, um sie regelmechanisch praktisch wie biologische Spezies behandeln zu können. Deine Idee ließe sich aber grundsätzlich relativ leicht aus der "JCN-9000 Serie" (S.292) ableiten. Ich würde das als Hausregeln vermutlich zulassen, aber als offizielle Regelung bringt es in meinen Augen auch protentielle Probleme mit sich, aber vielleicht bin ich da übervorsichtig. :think:
--- Ende Zitat ---
Ich bin mir sicher die Idee wird (v.a. dank Mass Effect, Andromeda Ascendant ist ja eher Nische) ziemlich regelmäßig in Spielergruppen auftreten.
Doc-Byte:
--- Zitat von: Galatea am 10.07.2026 | 21:58 ---Können Minoer dann, wenn sie eher selten sind, überhaupt die meiste Ausrüstung sinnvoll benutzen?
Die passen in keine normalen Stühle/Pilotensitze, passen in keine normalen Exos/Rüstungen, passen in keine normalen Fahrzeuge, kommen gerade so durch normale Türen, etc. und wiegen dazu noch ne Viertel Tonne, was für die meisten Möbel ein echtes Problem sein dürfte...
--- Ende Zitat ---
Alles richtig, aber ich würde das primär rollenspielerisch darstellen und ggf. schlicht über das Vor-/Nachteile System regeln, wenn es in einer Szene regelrelavant wird. :think:
--- Zitat ---Vielleicht haben sie ja auch BrainMechas/Relaiskreaturen, die den lokalen Drohnenclustern bei der Koordination helfen.
--- Ende Zitat ---
Naja, überall wo ein ComSat Netz vorhanden ist, sind die Mecha Einheiten in Echtzeit vernetzt. Aber ohne eine gewisse Teilautonomie wird es natürlich trotzdem kaum funktionieren...
Wenn man sich das Mecha Bewusstsein als Betriebssystem vorstellt, läuft auf jeder Drohne eine exakt identische Kopie. Damit kann jede Drohne autonom agieren. Gleichzeitig werden alle Daten über eine Cloud auf jedem Gerät synchron gehalten. - Es geht also über bspw. zwei Handys hinaus, die nur synchronisiert werden, ansonsten aber eigenständig sind. Es ist vergleichbar damit, einen PC einzurichten, die Festplatten dann 10x zu klonen und damit 10 neue PCs auszustatten - und dann alle neuen Daten in einer gemeinsamen Cloud zu speichern.
--- Zitat ---Ich geh die gerade alle nacheinander durch, bin grade bei den Jodun, für die Cooraalie und D'Oriter hab ich auch schon Ideen. Ich sammle erstmal nur Ideen/Schnipsel, falls gewünscht kann ich das später auch standardisieren (wobei man dann auch erstmal über den Aufbau eines Spezieseintrags reden sollte, also eine Blaupause erstellen, damit die zumindest grob ähnlich im Aufbau sind und keine größeren Informationslücken entstehen).
--- Ende Zitat ---
Vermutlich wird es am besten funktionieren, wenn du einfach mal deine Ideen aufschreibst und ich mir das durchlese. Ich denke, am Ende läuft es eh auf eine Fusion von Ideen hinaus, die dann in Reinform geschrieben werden müssen.
--- Zitat ---Ich weiß, dass Lamesa III keine Wüstenwelt ist, steht ja im Eintrag. Ich ging von was in Richtung Karibik/Südamerika/Ozeanien aus (viele Pflanzen und Tiere, die Inselspringer sind, also entweder (zumindest in Teilen bzw. Samen/Früchten/Eiern) schwimmen oder fliegen können).
--- Ende Zitat ---
Ja, das Karibik Bild trifft es gut. - Oder auch Polynesien.
--- Zitat ---Das mit der Wüstenwelt bezog sich auf Kolonien auf anderen Planeten. Ist ja nicht jeder Planet eine Wasserwelt.
--- Ende Zitat ---
Ah, verstanden. :)
--- Zitat ---Lamesa III dürfte übrigens prädestiniert sein für so Kuriositäten wie Flische, der Sprung vom Wasser direkt in die Luft bietet sich hier ja geradezu an.
Wobei das je nach Inseldichte auch für Landlebewesen keine schlechte Option sein dürfte - das Problem bei uns ist ja meist, dass man wenn man vom Atoll weggeweht wird, schlechte Chancen hat auf einem anderen zu landen, weil die so elendsweit voneinander entfernt sind. Auf Lamesa III könnte das ganz anders aussehen.
--- Ende Zitat ---
Auch ein interessanter Gedanke. :think:
--- Zitat ---Ich bin mir sicher die Idee wird (v.a. dank Mass Effect, Andromeda Ascendant ist ja eher Nische) ziemlich regelmäßig in Spielergruppen auftreten.
--- Ende Zitat ---
Das Problem ist das Spielgleichgewicht. Eine KI in einem Andriodenkörper kann ich exakt wie einen biologischen Spielercharakter behandeln. Er wird mit Charakterpunkten generiert und verbessert seine Spielwerte damit. Was mache ich aber, wenn die KI zwischen verschiedenen Körper wechselt? Ich brauche spontan mal extreme Kraft? Kein Problem, wenn mein humanoider Körper nur Stärke 2 hat, ich transferiere mich mal eben in den Battlemech da drüben. - Okay, es ist erst mal nicht viel anders, als würde eine biologischer Pilot in den Mech einsteigen, aber es fühlt sich irgendwie nach Umgehen der Regeln an, die allen Spielern eine faire und gleiche Spielwiese garantieren. :think:
Natürlich biete das Match System andererseits auch Optionen, so was zu regeln: Eine KI ist an einen festen physikalsischen Prozessor gebunden und kann sich nur in einem längeren Adaptionsprozess ((10-Karmawert) Tage?) dauerhaft in einer neuen Umgebung einrichten. - Es ist aber möglich, für einen Zeitraum von mehreren Stunden das Bewusstsein zeitweise in ein anderes Gerät zu verlagern. Dabei entspricht die maximale Anzahl von Stunden dem Karmawert der KI. Je nach Situation muss sich die KI in das neue Gefährt hacken oder kann einfach in ein darauf vorbereitetes Gerät wechseln. Grundsätzlich dauert der Transfer selbst (10-Karmawert) Kampfrunden, sollte die Zeit in der laufenden Szene relevant sein.
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