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Eigene deutsche D&D Settings und Abenteuer?
Rhylthar:
--- Zitat von: br0adsw0rd am 13.04.2018 | 13:05 ---Das ist doch genau das, was "Abenteuer in Mittelerde" mit dem "Der Eine Ring" Regelwerk macht und das erscheint ja trotz OGL-Produkt auch auf deutsch.
Ich bin mal so dreist und behaupte, dass man D&D5 primär wegen dem funktionellen Regelgerüst (Crunch) spielt und deutsche Systeme wie Splittermond eher primär wegen den gelungenen Kampagnenwelten (Fluff).
Wie ich zuvor geschrieben hatte, zeigt der "Sword Coast Adventurer's Guide" sehr gut, wie so eine Setting Adaptation ans Regelwerk aussehen kann.
Ich weiss gar nicht ob so ein einzelner Band mit 100-200 Seiten -mit dem D&Dler ins Setting reinschnuppern können - ein grosses Risiko für einen Verlag ist, aber genau für solche Risikoprojekte gibt es doch CFs
--- Ende Zitat ---
AiMe hat sehr, sehr wenige Inhalte, die sich auf das SRD beziehen. Neue Klassen, neue Gegner...Und beim Grundgerüst wird sich auf das PHB bezogen.
SCAG dagegen hat sehr viele Regelelemente, die kann man eben nicht einfach so übernehmen.
Weltengeist:
--- Zitat von: felixs am 13.04.2018 | 13:53 ---Mir scheint das widerprüchlich zu sein.
Eine "deutsche" Welt wird doch dadurch "deutsch", dass sie die für deutsche Fantasy typischen Eigenschaften hat.
--- Ende Zitat ---
Wenn ihr euch den Startpost nochmal durchlest, dann waren mit "deutschen Settings" welche gemeint, die "made in Germany" sind. Und nicht welche, die irgendwie "typisch deutsch" sind. Von daher: kein Widerspruch, denke ich.
felixs:
--- Zitat von: Weltengeist am 13.04.2018 | 14:04 ---Wenn ihr euch den Startpost nochmal durchlest, dann waren mit "deutschen Settings" welche gemeint, die "made in Germany" sind. Und nicht welche, die irgendwie "typisch deutsch" sind. Von daher: kein Widerspruch, denke ich.
--- Ende Zitat ---
Ich habe mich aber auf Deinen Beitrag bezogen, nicht auf den Startpost.
Kann aber sein, dass da kein Widerspruch ist. Mir ging es nicht darum, Dir einen Widerspruch zu unterstellen, sondern darum, darauf hinzuweisen, was "typisch deutsche" Fantasy bisher (fast?) immer bedeutet hat. Und das irgendwelche Besonderheiten, die davon abweichen, das ganze dann nicht mehr "deutsch" erscheinen lassen würden.
br0adsw0rd:
--- Zitat von: Rhylthar am 13.04.2018 | 13:57 ---AiMe hat sehr, sehr wenige Inhalte, die sich auf das SRD beziehen. Neue Klassen, neue Gegner...Und beim Grundgerüst wird sich auf das PHB bezogen.
SCAG dagegen hat sehr viele Regelelemente, die kann man eben nicht einfach so übernehmen.
--- Ende Zitat ---
PHb>SRD. Von daher ist das imho ohnehin der Weg den man gehen sollte.
Leider hast du meinen Post nicht verstanden. Ich schrieb das man sich an SCAG als Vorlage halten kann. Das heisst nicht, dass man die Regelelemente darin kopieren sollte, sondern auf ähnliche Art und Weise die eigenen Sonderregeln seines Settings präsentieren kann.
--- Zitat von: Weltengeist am 13.04.2018 | 13:39 ---Falls du's nicht glaubst, geh mal ins SpliMo-Forum rüber und sag irgendwas negatives über die Regeln... ;D
--- Ende Zitat ---
Off Topic:
Ach ich bin da ganz aktiv, nur der Nickname ist anders ;)
Ich glaube das würde keine Rolle spielen ob ich die Regeln oder das Setting kritisieren würde :p - wobei ich aber mit den ersten leben kann und wir zweites sogar sehr gefällt.
Rhylthar:
Ich habe es schon kapiert. Aber Sonderregelung für ein Setting, obwohl es auf einer anderen Engine aufsetzt? Sorry, das klappt bei AiMe aufgrund des Bekanntheitsgrades und TOR...bis jetzt auf englisch.
Ob es sich auf deutsch rentiert, wird man sehen. DER ist nicht ohne Grund eingestellt worden.
Ich sehe in Deutschland aktuell keinen Bedarf für D&D 5. Rein aus wirtschaftlicher Sicht. Denn Crowdfunding hin oder her: Es bindet auch immer Ressourcen, die man in "sichere" Projekte stecken kann.
Ist btw. eine USP für PF2. D&D, deutsch inkl. Setting.
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