Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Klassifizierung von Abenteuern/Regelsystemen - was braucht man?
Radulf St. Germain:
Ich hatte neulich nach der Vereinshütte des Rollenspielvereins Kurpfalz den Gedanken, dass es doch cool wäre, wenn man Spielern relativ schnell erklären könnte was sie erwartet. Ein paar Beispiele:
Gibt es Player Empowerment und wenn ja, wie?
Tödlichkeit?
Realismusgrad vs. Pulpy Action?
Was gibt es denn noch für Kriterien?
Bree:
Entscheidungsgrade: So grob von Railroading über ARS bis zur Sandbox.
Bildpunkt:
was ist ARS nun wieder??
+12vsMentalDamage:
Dies kannst du hier in aller Kürze lesen: https://ghoultunnel.wordpress.com/2018/03/27/das-grosse-pesa-faq/.
YY:
Detailgrad/Crunch
damit zusammenhängend: Anspruch an System Mastery
Einfluss von/Anforderung an Spielerfähigkeiten, -beschreibungen und -entscheidungen abseits der Spielmechanik
Kampflastigkeit, ggf. CaS oder CaW
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Die Idee so einer Checkliste finde ich grundsätzlich gut, auch weil man da über die eigene Spiel(leiter)praxis reden kann statt über das, was "nur" im Regelwerk steht.
Damit die richtig was nützt, müssen die Spieler natürlich mit den ganzen Einteilungen was anfangen können - je genauer man das machen will, um so kleiner wird die Gruppe, die es ohne Nachfragen und Erklärungen versteht.
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