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Fantasy Settings mit wenig Magie, wenig Nicht-Menschen etc.
Kardinal:
Nur dass die dramatische Realität in Malmsturm in diesen Fällen eigentlich meist nicht mehr als die physische Umsetzung der narrativen Elemente von FATE darstellt. Düster ist die Waismark hingegen schon, wennauch mehr Grimm als grim-dark.
Kardinal:
--- Zitat von: Kardinal am 29.09.2018 | 01:44 ---Nur dass die dramatische Realität in Malmsturm in diesen Fällen eigentlich meist nicht mehr als die physische Umsetzung der narrativen Elemente von FATE darstellt. Düster ist die Waismark hingegen schon, wenn auch mehr Grimm als grim-dark.
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nobody@home:
--- Zitat von: Kardinal am 29.09.2018 | 01:44 ---Nur dass die dramatische Realität in Malmsturm in diesen Fällen eigentlich meist nicht mehr als die physische Umsetzung der narrativen Elemente von FATE darstellt. Düster ist die Waismark hingegen schon, wennauch mehr Grimm als grim-dark.
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Wenn ich aus den narrativen Elementen von Fate ausdrückliche "Spielweltphysik" mache -- d.h., tatsächlich die angenommene Spielweltrealität selbst formbar mache, anstatt "nur" der gerade laufenden Handlung einen im Rahmen dieser Realität passend erscheinenden Schubs zu geben --, dann wird effektiv Magie draus. Denn das ist dann genau der subtile Unterschied zwischen "Weil ich Freunde an den seltsamsten Orten habe, ist zufällig der für uns zuständige Gefängniswärter ein alter Bekannter und wir finden das nur erst jetzt heraus" und "Weil ich die Wirklichkeit verbiegen kann, hält mich plötzlich der für uns zuständige Gefängniswärter für einen alten Freund, obwohl wir uns genau genommen noch nie gesehen haben".
Will ich zwischen "narrativer Logik" einer- und "Magie" andererseits im Spiel weiterhin sauber trennen können, dann sollte ich also aus meiner Sicht auf diese "physische Umsetzung" gerade verzichten. :)
felixs:
--- Zitat von: nobody@home am 29.09.2018 | 00:15 ---Wer also ausdrücklich ein Fantasy-Setting mit eher wenig Magie sucht (auch wenn das für mich ein wenig wie ein Widerspruch in sich klingt, zur Fantasy gehört mMn ein guter Schuß Magie einfach dazu ~;D)
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Das ist ein interessanter Punkt und der wäre sicher diskussionswürdig.
"Fantasy" als Genre ist ja insgesamt eher nicht hinreichend definiert. "Sword and Sorcery" scheint mir dagegen als Konzept tatsächlich recht greifbar zu sein.
Möglicherweise hilft bei "Fantasy" die Unterscheidung in "Low Fantasy" und High Fantasy" - wobei "Low Fantasy" aus irgendwelchen Gründen in letzter Zeit meist mit "dunkel und dreckig" assoziiert wird, was mir nicht so einleuchtet (die Erklärung ist vermutlich ganz einfach bei GoT zu suchen).
Antariuk:
--- Zitat von: felixs am 29.09.2018 | 11:34 ---Möglicherweise hilft bei "Fantasy" die Unterscheidung in "Low Fantasy" und High Fantasy" - wobei "Low Fantasy" aus irgendwelchen Gründen in letzter Zeit meist mit "dunkel und dreckig" assoziiert wird, was mir nicht so einleuchtet (die Erklärung ist vermutlich ganz einfach bei GoT zu suchen).
--- Ende Zitat ---
Nee, GoT hat das nur noch populärer gemacht, "darque und dhyster" wollten das Leute auch schon vorher ;) Black Company ist da ein Beispiel (von Green Ronin gab es auch eine d20 Umsetzung).
Kannst du vielleicht eingrenzen wie wenig Magie es sein soll, bzw. was so noch im Rahmen deiner Suche drin sein darf? Das würde es sicher einfacher machen, Sachen zu finden die vielleicht doch passen.
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