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Superheldenfilme (DC und MCU)
Supersöldner:
er hat selber gesagt er sein ein Fischmann kein Fischjunge .
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Chief Sgt. Bradley am 9.12.2018 | 01:24 ---Eigentlich kann man das nicht oft genug sagen:
Die Serien im Arrowverse machen eigentlich alle Spaß (wobei mir Arrow da am wenigsten gefällt)
--- Ende Zitat ---
Ich muss sagen dass ich langsam das Interesse verliere, und mir zunehmend auf den Senkel geht, dass sie ihren weiblich Charakteren alle 5 Minuten sagen müssen wie toll und stark sie sind.
Bin mir auch nicht sicher ob ich Batwoman (so dass denn eine neue Serie wird) überhaupt gucken würde.
Die einzige neuen Serien die mich momentan reizen sind die Live Action Titans serie und die neue Staffel Young Justice.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Teylen am 6.12.2018 | 17:26 ---Ich auch, bisher habe deutlich weniger DC-Serie abgesetzt (Krypton, Preacher), als Marvel-Serien (Carter, Iron Fist, Daredevil, Runaways, Cloak & Dagger... bei Inhumans kam man mir zuvor, Agents of Shield rettet sich noch weil es wöchentlich erscheint und ein Schrecken mit Endstaffel ist, vielleicht).
--- Ende Zitat ---
Agent Carter und Cloak & Dagger fand ich eigentlich ganz unterhaltsam und Dare Devil fand ich auch ganz gut (oh da häng ich glaub ich noch eine Staffel hinterher), Agents of Shield hab ich glaub ich schon nach 6 Folgen aufgegeben.
Supersöldner:
DC/Warner Bros... ist nicht mehr an einem zusammenhängende Serien Universum interessiert.
Spidey:
Ich schau mir das meiste an, vieles davon gefällt mir auch immer noch. Die Avengers-Reihe eigentlich hauptsächlich wegen dem Ensemble, das hat schon fast Soap-Charakter. Die Einzelfilme allerdings auch nur, wenn mich wirklich interessiert was das passiert.
Thor Ragnarök hab ich anfangs gehasst und später lieben gelernt, den zweiten Teil fand ich aber sehr schnarchig. Ant-Man hab ich nach Teil 1 abgeschrieben, weil mich die Story und der Held kaum interessieren.
Die DC-Filme fand ich eigentlich alle ganz unterhaltsam, auch wenn mir der Cast nur bedingt zusagt (Flash zum Beispiel geht mir eher auf die Nerven und Eisenberg als Lex Luthor war für mich auch ein Fehlgriff). Wonder Woman hat mir ordentlich Laune gemacht.
Die Marvel-Serien halten sich bei mir im Augenblick am längsten. Mit den DC-Sachen kann ich da nicht viel anfangen bisher. Die Titans-Serie war ganz okay, aber ein bisschen sehr edgy und auf dunkel und Gewalt getrimmt, fand ich. Wollte sich vielleicht ein bisschen zu deutlich an Daredevil und Co anbiedern und hat es aber in meinen Augen nicht so ganz geschafft, da mitzuhalten.
Ich glaube meine Einstellung zu dem ganzen Komplex ist deswegen so unterschiedlich, weil es einfach schon so ungemein viel gibt. Ich kann verstehen, dass das Einigen zum Hals raushängt. Das war wahrscheinlich bei diesen (hartnäckigen oder lang anhaltenden) Genre-Trends schon immer so.
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