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Record of Dragon War
Fezzik:
Find ich auch gut, bin echt gespannt. :d
Achamanian:
Find ich auch schön - so, wie ich das Update verstehe, bedeutet das ja vorerst nur mehr Color für die Beispieltexte, was in meinen Augen eine gute Sache ist. Beispieltexte, in denen nur vom "Reich des dunklen Herrschers" die Rede ist, erzeugen bei mir einfach viel einfallsloseres Kopfkino als welche, in denen z.B. Frosthexen mit sonderbaren Namen auftauchen.
Selganor [n/a]:
Und wer es dann doch lieber "generischer" will (wie z.B. die Icons in 13th Age) kann die konkreten Namen ja wieder "verallgemeinern" ;D (Oder einfach als Platzhalter fuer die selbst geschaffenen Boesewichte/Oertlichkeiten/... nehmen)
Mithras:
Aaah, ich hätte jetzt zu gerne die Möglichkeit eines Late Pledges! Ich würde gerne das SL Komplettpaket haben! Ich habe jetzt notgedrungen die Box vorbestellt aber da fehlt ja einiges aus dem Crowdfunding!
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Fimbul:
Das Spiel geht laut Ankündigung davon aus, dass sich die SC auf der zehnten Stufe zur Ruhe setzen. Ich fände es gut, wenn es Anregungen gäbe, den Ruhestand spielbar als „Endgame“ zu gestalten. Meiner Erfahrung nach bekommen im klassischen D&D viele Spieler durch die Möglichkeit, einen Stützpunkt (Burg, Tempel, Magierturm) zu errichten, nochmals einen Motivationsschub.
Ein Vorschlag dazu:
SC der zehnten Stufe bekommen zwar keine Erfahrungspunkte mehr, können auf Abenteuern erbeutetes Gold jedoch zum Aufbau einer Herrschaftsbasis im ungezähmten Grenzland oder zum Wiederaufbau nach dem Drachenkrieg nutzen.
Dazu werden die Erfahrungspunktetabellen mit einem Gold-Multiplikator versehen (z.B. x10). Ein Krieger mit genug Geld könnte dann beispielsweise eine Burg der Stufe 3 (Hochmotte) errichten und würde Gefolgsleute anziehen.
Der Einfluss auf besagte Gefolgsleute würde über eine modifizierte Untote-Vertreiben-Mechanik dargestellt. Im vorliegenden Fall hätte der Krieger also Befehlsgewalt der dritten Stufe.
So kann etwa ermittelt werden, wie viele Trefferwürfel an Bauern gerade für Fronarbeit zwecks Ausbesserungsarbeiten an der Burg herangezogen werden können oder wie viele Trefferwürfel an Gefolgsleuten derzeit mit den Abgaben der Bauern ernährt werden können, um die Höhe der restlichen Unterhaltskosten im entsprechenden Monat festzulegen.
Statt nur Untote zu vertreiben, kann ein Priester jetzt auch predigen und so einen Mob zerstreuen oder Straßenräuber allein schon mit der Androhung göttlichen Zorns verschrecken.
Bei einer Schlacht der Burgbewohner gegen die Tempeljünger würfeln Krieger und Priester gegeneinander auf der Tabelle und schauen, wie viele Trefferwürfel des gegnerischen Heeres sie jeweils aus dem Spiel nehmen, bis sich die Anführer samt Restgefolge schließlich im Duell gegenüberstehen. Diese Zuspitzung auf die Führungsriege, bei der die Truppen nur Hintergrundstatisten sind, war zumindest früher in den alten Heldenepen wie dem Nibelungenlied ganz typisch.
Eine Hauptinspiration für das Spiel ist „Record of Lodoss War“ von Ryo Mizuno. Von ihm gibt es mit „Record of Grancrest War“ auch eine Reihe, die von Adelskämpfen nach obigem Schema handelt. Die Anime-Verfilmung kann man sich werbefinanziert legal bei Wakanim.tv anschauen:
https://www.wakanim.tv/de/v2/catalogue/show/316/record-of-grancrest-war-omu
Für ein Spiel, dass seine Inspiration stark aus Classic D&D und dem Werk von Ryo Mizuno schöpft, fände ich ein paar Hinweise zum Domänen-Spiel daher ziemlich passend.
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