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The One Ring 2nd Edition
Leonidas:
~;D
Minas Tirith geht immerhin als urban durch.
klatschi:
--- Zitat von: Raven Nash am 9.02.2022 | 12:58 ---
Grundsätzlich ist die Zeit vor dem Ringkrieg in ganz ME eine dunkle, mit unbewohnten Landstrichen, Straßen, die ins Nichts führen und der wehmütigen Erinnerung an bessere Tage.
--- Ende Zitat ---
Möchte das noch ergänzen um Gloíns Gespräch mit Frodo zuvor, wo er erwähnt dass man ohne die Beorninger kaum mehr sicher von Thal nach Bruchtal reisen könne.
Ganz gut zum Feeling passt da mMn auch die Reise von Bruchtal zum Caradhras durch Hulsten, auch wenn es natürlich nicht in Wilderland spielt. Aber auch da ist nix los und es wird ziemlich stark thematisiert, dass das früher alles besser war.
Grubentroll:
Ich empfand Mittelerde immer ein bisschen wie so ein "nach dem Atomkrieg"-Setting.
Alles leer, paar "Points of Light" inmitten einer Welt die grad immer mehr kaputt geht und jeder der kann schaut dass er schnell da wegkommt (nach Valinor).
Leonidas:
Gerade deswegen mag ich die etwas größeren Siedlungen auch ganz gerne, für die Abwechslung am Spieltisch. Nicht typisch Tolkien, aber was solls.
Sgirra:
Ich mag Eriador als Fokus. Die Entscheidung hängt sicherlich auch damit zusammen, dass sie das Auenland als (perfekte) Startregion für das Einstiegsset gewählt haben. Da ist es logisch, dass das Corebook die Spielwelt um das unmittelbare Umland erweitert.
Und bei dem Erfolg des Kickstarters halte ich weitere Regionen (und die damit verbundenen Kulturen) für garantiert. Wilderland wäre dann sogar der nächste logische Schritt, über Bruchtal (das mit dem SL-Schirm kam) weiter nach Osten.
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