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The One Ring 2nd Edition

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Marask:
Wir haben das erste Abenteuer auch gespielt. Es ist ein herrliches Auenlandabenteuer, dass den Flair des Auenlandes perfekt einfängt.
Alle Spielenden fühlten sich im Setting sehr wohl und meldeten zurück, dass das Abenteuer wirklich schön und charmant sei. Dem stimme ich zu.
Ich bin zufrieden mit den Szenarien der Box, die genau das tun, was man vom Auenland erwarten sollte :)

Mr. Ohnesorge:
Hat schon jemand reingeschaut?

Outsider:
Kurz überflogen und macht einen ordentlichen Eindruck. Sehr stimmungsvoll beschrieben und schön illustriert, sorgte gleich für wohlige Schauer und das richtige Mittelerdefeeling.

Im ersten Teil gibt´s eine Beschreibung der "Hot Spots" in Eriador, gefolgt von ein wenig geschichtlichem Hintergrund einer "Fortschreibung" der Ereignisse in Eriador die der SL nutzen kann um den Landstrich zu prägen. (aber wie gesagt nur überflogen) in "Land Marks" kommen dann knapp 60 Seiten Abenteueraufhänger für Orte in Eriador.

Die fand ich richtig gut, ohne sie alle gelesen zu haben. Kurz, knackig, prägnant. Nichts für Leute die alles ausgearbeitet haben wollten aber wer gerne nur die Eckdaten präsentiert bekommt und den Rest drum herum stricken will perfekt.

Die kleinen Abschnitte erinnern ein wenig an die alten MERS Abenteuerbände nur sinnvoll eingedampft.

Sehr inspirierend.

Raven Nash:
Im Gegensatz zu den Abenteuern aus dem Starter-Set und dem im GRW habe ich bei dem sofort Lust, was damit zu leiten. Erinnert tatsächlich stark an die alten MERS-Bände (vielleicht auch, weil hier viele der alten Schauplätze vereint sind - Tharbad, der Eryn Vorn, etc.).
Und dummerweise hab ich jetzt eine Spielerin in der Gruppe, die Mittelerde nicht leiden kann... Wird wohl länger nichts mit TOR.

Outsider:
Was mir noch aufgefallen ist, einige der Abenteuervorschläge fangen die Stimmung epischer Schauplätze ein und machen sie für "normale" Gruppen erlebbar.

Eine alte Zwergenmine erinnert frappierend an "klein" Moria. Die Handlungen rund um eines der entfernten Kinder Ungoliants lässt gleich das Kopfkino auf Cirith Ungol vorspulen usw. Die Schauplätze und Handlungen sind dann immer nah genug dran damit man Parallelen erkennen kann aber doch so individuell, dass es kein reiner Abklatsch ist.

Das muss man mögen.

Mir hat es aber sehr gut gefallen, weil es diese ikonischen Handlungsorte Mittelerdes auf einen Level bringt den man guten Gewissens Spielen kann ohne gleich auf einen Balrog zu stoßen. 

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