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Godzilla - King of the Monsters (2019)

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Alexandro:
War eher enttäuscht.

Ja, es gab ein paar mehr Kaiju-Fights, aber die menschliche Geschichte (und die plumpen Umweltparabel-Monologe) haben imo immer noch zuviel Raum eingenommen. Was die alten Filme (aus den 60ern/70ern), oder auch die jüngsten Einträge ins "Jurassic"-Franshise, gut hinbekommen haben, war es den Monstern einem eigenständigen Charakter zu geben, so dass man mit diesen mitfiebert - das ist hier leider nicht der Fall und die Monster sind einfach nur Naturkatastrophen, auf welche die Menschen reagieren (und das hat man auch bemerkt: keiner im Publikum hat irgendwie emotional auf die Siege und Niederlagen von Godzilla reagiert). Die Monster außer den beiden großen Gs werden sowieso kaum genutzt. Auch schade: dass ein Großteil des Worldbuilding (darunter so coole Konzepte wie die Hohlwelt/atlantische Zivilisation, Alien-Kaiju oder wie die Welt überhaupt nach den Kaijus aussieht) quasi in einem Nebensatz abgehandelt und kaum etwas davon gezeigt wird (ja ich weiß, man will es wohl auf ein Sequel schieben...aber das macht es nicht besser).

Habe mich eher gelangweilt bei dem Film, die paar guten Szenen haben es dann nicht rausgerissen. 7,5/10

Kowalski:

--- Zitat von: Teylen am  1.06.2019 | 17:13 ---Muss man nicht, ich habe ihn nicht gesehen und habe mich super unterhalten gefühlt.
Der Film sagt einem auch quasi was davor bei Godzilla passiert ist - und erwähnt das Kong Skull Island dazu gehört.

(Der erste Teil hatte mir zu wenig Kajiu)

--- Ende Zitat ---

Genau.

Es ist gut wenn man die alten zwischen 1954 und 1975 kennt.
Mein letzter war Godzilla vs. Mechagodzilla
Mein erster entweder Godzillas Sohn oder Godzilla vs. Mothra.

Die neueren Japanischen kenn ich dann nicht.
Erst Emmerichs, der war soso.

Die Neuauflage von 2014 war gelungen aber nicht zwingend nötig um den jetzigen zu sehen (wenn man das Genre ein wenig kennt und auch an so was wie Pacific Rim Spaß hatte)

Fezzik:

--- Zitat von: Alexandro am  1.06.2019 | 18:02 ---Die Monster außer den beiden großen Gs werden sowieso kaum genutzt. Auch schade: dass ein Großteil des Worldbuilding (darunter so coole Konzepte wie die Hohlwelt/atlantische Zivilisation, Alien-Kaiju oder wie die Welt überhaupt nach den Kaijus aussieht) quasi in einem Nebensatz abgehandelt und kaum etwas davon gezeigt wird (ja ich weiß, man will es wohl auf ein Sequel schieben...aber das macht es nicht besser).

--- Ende Zitat ---

Ich glaube das es eher Fanservice ist
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)das Dinge wie der Oxygen Destroyer (die Waffe die den ersten schwarzweiß Godzilla in der Tokyo Bay tötet und dann später in Godzilla Vs Destoroyah, den Destoroyah erschafft) erwähnung finden.
Das King Ghidorah mit einem Stern auf die Erde kam, wie auch schon 1964.
Das King Ghidorah erst Monster Zero heißt, wie im Film von 1965.
Das die Mutter/Großmutter Fotos der Wissenschaftlerin Dr. Chen, so gemacht sind das sie wie die Infant Island Zwillinge aus den Mothra Filmen aussehen.
Das Godzillas Tempel im untergegangenen Kontinent Mu liegt, das wir aus Tauchfahrt des Schreckens kennen.
Das Godzilla am Ende den Meltdown Godzilla aus Godzilla VS Destoroyah macht.
Die original Scores die überall versteckt sind.
Die wenigsten Leute die ins Kino gehen und sich den Film ansehen werden davon überhaupt irgendwas bemerken.
Ich finde es schön das sie sich die Mühe gemacht haben solche Sachen für die Fans in den Film einzubauen.

Schade ist tatsächlich das außer dem Cast von Ghidorah, the three-headed Monster, keine originalen japanischen Monster zu sehen sind. Alle anderen Monster bis auf der Muto sind neu und haben kein japanisches Vorbild bei Toho soweit ich gesehen habe. Das wird auch der Grund sein wieso die nicht zu häufig zu sehen sind.

Space Pirate Hondo:

--- Zitat von: Fezzik am  2.06.2019 | 06:54 ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Godzillas Tempel im untergegangenen Kontinent Mu liegt, das wir aus Tauchfahrt des Schreckens kennen.


--- Ende Zitat ---

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich dachte, das war Atlantis, weil der Zugang im Atlantik war.  ~;D

Orlock:
Für mich war das der bisher schwächste der aktuellen Godzilla Filme.
Über die Technik müssen wir uns nicht unterhalten. Das war ein Hollywood Blockbuster. Da ist alles vom Feinsten. Die Fights haben zwar nicht wirklich Neues geboten, waren aber solide.
Bleibt die Rahmenhandlung.
Da haben wir eine Familientragödie mit Tod, Verrat und Reue. Hat mal jemand ein Taschentuch? Das war mir echt zu dick aufgetragen.
Insgesamt ganz nett aber mit zu hohem Nervfaktor in der Rahmenhandlung. 6/10 und kein Fall für die heimische Filmsammlung.

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