Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau

[Age of the rising Sun] Überlegungen zu einem Solarpunk-Setting

<< < (39/64) > >>

Supersöldner:
Es ist diskriminierend die welche durch die Heillige Macht der Umweltverschmutzung verbessert wurden als Mutanten oder krank ab zu stempeln. Sie sind die Echte Menschheit die wahrhaftigen Menschen auf denen die Zukunft aufgebaut ist.

Kardinal:

--- Zitat von: Supersöldner am 14.07.2019 | 10:31 ---Es ist diskriminierend die welche durch die Heillige Macht der Umweltverschmutzung verbessert wurden als Mutanten oder krank ab zu stempeln. Sie sind die Echte Menschheit die wahrhaftigen Menschen auf denen die Zukunft aufgebaut ist.

--- Ende Zitat ---
  >;D ~;D >;D

Lichtschwerttänzer:

--- Zitat von: Supersöldner am 14.07.2019 | 10:31 ---die Heillige Macht der Umweltverschmutzung
--- Ende Zitat ---
gesegnet wurden werden als Mutanten geehrt

Waldviech:
Die Rassen finde ich doch auch super :). Dem Einwurf mit den "Fantasyrassen" würde ich beipflichten, würde aber meinen, dass wir hier nicht in Gefahr schweben, dass die Stämme dergestalt interpretiert werden. Ich halte sie, so wie sie hergeleitet wurden, für schöne Beispiele für "moderat-bodenständigen Transhumanismus".

Ganz hübsch wäre natürlich, wenn wir so ein paar leicht zu erwartende "ideologische Brüche" zwischen den Stämmen umschiffen würden. Zum Beispiel würde man durchaus erwarten, dass sich Aetherier und Gun-Yu traditionell nicht riechen können. Aber was wäre, wenn das garnicht der Fall wäre, da es viele Aetherier gibt, die in der Wildnis sowas wie "Apex-Predator" spielen und dem Prepper-Lebensstil der Gun-Yu durchaus was abgewinnen können. Die Gun-Yu hingegen sind der Meinung, dass eine Aufteilung der Menschheit in verschiedene Hominidenspezies mit unterschiedlichen Eigenschaften das Überleben der Menschheit als Ganzes begünstigt und sind daher ohnehin Fans der genetischen Vielfalt. (Das wäre auch ein netter Bruch des Klischeebilds vom rassistischen Prepper-Waldschrat)

Kardinal:
Yo, die Gun-Yu dürften vor allem viel Interesse an der möglichen Existenz der Caeniden haben, denn schließlich wären solche Menschen quasi das Idealbild darwinistischer Überlebenskunst. Die Aetherier tun sich wahrscheinlich in "normaler" Wildnis eher schwer, aber die Ähnlichkeit zu den Seleniden - die eh alle in künstlichen Umgebungen leben - und die Wahrscheinlichkeit, dass ultrareiche Survivalfans lieber der (auch heute schon vorhandenen) Tradition luxuriöser Superbunker an exotischen Orten folgen werden ist recht groß ;)

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln