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[Age of the rising Sun] Überlegungen zu einem Solarpunk-Setting
Waldviech:
Und zum Thema "weiteres Quellenmaterial" auch ganz interessant, da Mal eine potentiell andere Perspektive auf Bevölkerungsentwicklung eingenommen wird:
https://www.google.de/amp/s/www.futurezone.de/science/article226661553/Ueberbevoelkerung-vs-Bevoelkerungsrueckgang-Koennten-der-Erde-die-Menschen-ausgehen.html%3fservice=amp
Teerabe:
--- Zitat von: Waldviech am 12.08.2019 | 10:09 ---Das hängt IMHO stark davon ab, zu was für einer Glaive die SC gehören und, im Zweifelsfalle, wo die Glaive sich gerade aufhält.
- in Ostasien...
--- Ende Zitat ---
Hmm, ich mag die Aufteilung, wie du beschreibst, auch weil es dann auch wieder etwas über die Leute aussagt, was sie bisher gemacht haben bzw wo sie bislang eingesetzt waren.
Dieser Faden bringt mich mitunter übrigens zu so ganz seltsamen Fragestellungen wie z.B. gestern: Was ist eigentlich die ökologisch sinnvollste Bestattungsart und wie verändern sich lokale oder auch globale Begräbnisriten unter solchen Gegebenheiten? Wird es noch eine Sargpflicht geben, wenn Bäume eh ein (zunehmend) knappes Gut sind? Werden wiederverwertbare Teile (Geräte, Rohstoffe aber auch Organe) regelmäßig entnommen und wiederverwertet?
Kurz im Netz geschaut und siehe da: laut Wikipedia ist die Welt schon wieder viel weiter als ich: https://de.wikipedia.org/wiki/Bestattung#%C3%96ko-Bestattungen und weiterführende Links. ;-)
Waldviech:
Cool, danke für den Link! Über Bestattungen habe ich mir ehrlich gesagt noch garnicht viele Gedanken gemacht, aber das Thema ist IHMO nicht uninteressant. Ich könnte mir ganz gut vorstellen, dass diese Säurelösung aus historischen Gründen verbreitet ist - während des Jahrhunderts der Apokalypse musste man sicherlich des Öfteren größere Mengen Verstorbener effizient und ohne weiteres Ansteckungsrisiko bestatten - und da ist Auflösen sicher nicht die schlechteste Idee.
Was ich für AotRS allerdings ausschließen würde, wären irgendwelche Gepflogenheiten in Richtung "Soylent Green" oder sonstige, drastische Maßnahmen. Ich kann mir zwar sehr gut vorstellen, dass es in Arkologien und Raumkolonien Usus ist, auch menschliche Leichen, wie jede andere Biomasse, zu "recyceln" und somit quasi zu kompostieren, aber eine intendierte Direktverarbeitung wär mir für unser "optimistisches Glas-Halbvoll-Szenario" dann doch einen Tick zu dystopisch.
Kardinal:
ich könnte mir gut vorstellen, dass weiterentwickelte Friedwälder üblich werden: Wälder in denen Tote gezielt zwischen Baumwurzeln (nur in biol. abbaubare Tücher gewickelt) beigesetzt werden, um "Teil des Waldes" zu werden!
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Waldviech am 13.08.2019 | 11:44 ---während des Jahrhunderts der Apokalypse musste man sicherlich des Öfteren größere Mengen Verstorbener effizient und ohne weiteres Ansteckungsrisiko bestatten - und da ist Auflösen sicher nicht die schlechteste Idee.
--- Ende Zitat ---
mkn ist es das, dazu braucht es mkn Königswasser.
Massengräber wären effizient, Säurebäder nicht
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