Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
[Age of the rising Sun] Überlegungen zu einem Solarpunk-Setting
Supersöldner:
wie und wo bildet der Club seine Leute aus ? Gibt es eine Akademie ? vielleicht Auf einer Insel,unter der Erde ,im Weltraum ?
Kardinal:
Da der Club viel Wert auf diverse "special talents" legt, dürfte ein für klassische Geheimdienste ungewöhnlich hoher Anteil seiner Agente aus walk-ins und verschiedenen Anwerbungen oder Überläufen aus anderen Organisationen stammen.
Doch für die haus-intern trainierten Agenten gibt es drei verschiedene Institute:
- die Burg: eine scheinbar im Original erhaltene spätmittelalterliche Festung irgendwo über einem etwas abgelegenen Bergtal in Europa - auch bekannt als Schloss Grimm. Der Kern der Anlage ist ein Internat, in dem besonders begabte Kinder und Jugendlichen zu künftigen Agenten ausgebildet werden. Die Burg beherbergt außerdem die zentrale Fortbildungsanlage des Clubs für historische und moderne Kampfkünste. Absolventen der Burg ("Knappen", "Hänsel" oder "Gretel") gelten als hyperkompetent, aber leicht weltfremd und benötigen meist einige Jahre im Feld, um vollwertig als Agenten anerkannt zu werden. "Vollbürger" der Burg, d.h. Schüler, die mind. seit ihrem 6 Lebensjahr dort aufwachsen, durchlaufen oft mehrjährige Austauschprogramme mit den zwei anderen Instituten.
- die Ranch: eine weitläufige Ranch im Südwesten Nordamerikas. Die Anlage umfasst Weideland, Wüste, felsige Hügel und einen kleinen See, doch der größte Teil liegt in einem enormen unterirdischen Bunkersystem. Das hiesige Ausbildungs- bzw. Fortbildungszentrum ist spezialisiert auf Schusswaffen, Sprengstoffe und Survivaltraining. Absolventen ("Cowboys", "Johnnies") gelten als sozial eher weniger kompetent und aggressiv optimistisch. Die Ranch ist außerdem das Zentrum für Schulungen im Umgang mit allen Arten - auch genetisch veränderten - Tieren, inkl. deren Training, Handhabung und Bekämpfung.
- der Tower: ein unauffälliger Wolkenkratzer irgendwo in Asien. Hier ist das Institut des Clubs als normale MegaCorp getarnt. Der Schwerpunkt liegt auf Analyse, Datensicherheit, Hacking, forensischer Buchhaltung und Hochtechnologieforschung in einer Reihe großer Laborkomplexe, einige davon auch hier unterirdisch. Angeblich verfügt der Tower über unterirdische Geheimwege in alle Bezirke der umliegenden Metropole. Absolventen des Instituts ("Suits", "Greys") gelten als körperlich unfit, aber regelrechte idiot savants ihren jeweiligen Spezialgebieten. Angeblich gibt es im Tower auch eine Urban Survival Abteilung, deren Spezialisten ein fast mystisches Gespür für Großstädte und technisch geprägte Umgebungen entwickeln.
Waldviech:
Zudem gibt es für die genannten "Walk-Ins" natürlich noch die beliebte "Johnson-Methode", benannt nach irgend einem obskuren Fantasygame aus dem 20. Jahrhundert. Ein dienstälterer Agent tarnt sich als Auftraggeber für Freelancer aller Art, beobachtet deren Vorgehen und schätzt ihre Kompetenz ab. Vielversprechende Kandidaten werden dann nach ein paar gelungenen Aufträgen angeworben. Die B-Liga hingegen wird zwar eventuell weiter mit Aufträgen beschäftigt, wird aber nie erfahren, dass sie für den Club arbeitet.
Kardinal:
>;D :d
Lichtschwerttänzer:
Freelancer ist ja so eine schlechte Tarnung für aktionslastigere Missionen...
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln