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Was sind in euren Augen die schlimmsten RpG Cash Grabs

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Kaskantor:
Das mit den günstigen Büchern für SR stimmt so auch nur für die deutschen Bücher oder? Und auch wenn ich die Preispolitik von Pegasus als Kunde sehr begrüße, war das auch nicht immer so.

YY:
Ja, das gilt nur für die deutschen Bücher - ein deutlicher Anreiz, keine englischen Bücher zu kaufen, aber an der mehr als ungünstigen inhaltlichen Sortierung ändert der Preis nichts.

unicum:
Der Kelch mit dem hier oft genannten DSA ging an mir vorbei,... (Bei Midgard ist es eher so das man "zu kurz gehalten wird") D&D3.5 reichte mir das 3er Set völlig aus.

Ich habe eigentlich etwas wenn man Regelbände mit Fluffbäden und auch noch Setting kreuzt.


Unangenehm aufgefallen sind mir da VampireTM und 7the See - da musste ich immer an eine Rüstungsspirale denken. Die Fertigkeiten in den neuen Büchern sind einfach "besser" gewesen (verpauschalisiert versteht sich) Deadlands (Classic & HoE) ähnlich. ich finde es eigentlich unsäglich wenn an regeln mit etwa beschreibungen mischt. Regeln sollten in ein Regelwerk und dort bleiben.

Kizdiank:
Ich musste jetzt erst mal googeln was "Cash Grab" bedeutet:
A product designed primarily or solely with the intent of generating profits.

Da würde ich als erstes Shadowrun und einige World of Darkness Reihen nennen. Da gibt es ein paar Zusatzbände mit wirklich dünnem Inhalt.

Pathfinder sehe ich nicht als Cash Grab, da das Zeug auch kostenlos online gestellt wird.
DSA finde ich im Verhältnis inhaltlich noch ganz OK.

Schlangengott:

--- Zitat von: JS am 22.07.2019 | 00:25 ---DSA 5 z.B. findet mal wieder kein Ende mit den Regelerweiterungen und verteilt sogar die Ausrüstung auf mehrere Einzelbände, wofür ich die Produzenten echt treten könnte.

--- Ende Zitat ---

Ja, aber bitte in ins Gesicht... :headbang:

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