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Wo kommt unter der Erde das Essen her?
Lord Verminaard:
Drow-, Zwergen- und Gnomenstädte, Orkstämme und Troglodyten im Underdark, usw. usf. D&D ist voll von Humanoiden und anderen Lebewesen, die unter der Erde leben. Was essen die und wo kommt das (in ausreichender Menge) her?
Rhylthar:
Unterschiedlich.
Die Drow haben große Herden von Rothé, die von Sklaven gehütet werden. Ansonsten natürlich Fisch aus den Seen.
Außerdem dürften Pilze und Flechten hoch im Kurs stehen (hey, D&D macht schon lange "Beyond Meat"-Burger!)
Troglodyten und Co. dürften Allesfresser sein.
Edit:
Falls Du mit Zwergen nicht zwingend Duergar meinst, dann natürlich auch von der Oberfläche.
Imion:
Create Food and Water; Farmen mit entweder magischer Beleuchtung oder dunkelheitangepassten Pflanzen; fischbare unterirdische Flusssysteme; Expeditionen an die Oberfläche um Ressourcen zu 'sammeln'; Alles und jeden der vorbeikommt und nicht 'wir' ist dem Kochtopf zuführen; Kannibalismus (nicht unbedingt nachhaltig).
Quaint:
Was Rhylthar sagt
Und ausserdem: Es ist DnD. Zur Not brauchst du nur ca. 1% der Bevölkerung als Priester und du kannst als Gesellschaft soviel Create Food and Water machen, dass es zum Überleben allemal reicht.
Anders ausgedrückt: Das Magieniveau ist so hoch, dass man sich den Realitycheck eigentlich sparen kann.
Wenn sonst nichts passt, dann hat da halt mal ein hochstufiger Zauberer oder Priester eine endlose magische Nahrungsquelle hingestellt.
Boba Fett:
Pilze, Flechten, Wurzeln
Fische (unterirdische Flüsse oder Anschluß zum Meer), unterirdische Viecher
Vielleicht gibt magisches Licht ja auch die Option, unterirdisch Landwirtschaft zu betreiben.
Und wenn das nicht ausreicht, muss man eben die Nachbarn oder an der Oberfläche plündern.
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