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Meine erste DnD Oneshot session - bitte um Feedback zur Idee/Umsetzung

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bananenhose:
Also weder üblich noch unüblich. Wir sind auf unserem kleinen Discord ~15-20 Spieler inkl verschiedenen DM´s. Jeder hat seinen eigenen Stil.
Einer hat schon mehrjährige Erfahrung im Leiten von Kampagnen und Missionen (Oneshots).

Bei uns sind aber schon 60-70% der Missionen Combatheavy/Combat/Dangerous. Natürlich sind nicht alle der 4Stunden spielzeit mit Kampf gefüllt, allein das Anfang RP noch in der Gemeinschaftstaverne kann mal eben 50Minuten dauern, anschließend noch die Anreise mit eventuellen schwierigkeiten/hindernissen dann der Einsatzort, eben zu 70% Combat-based 30% "Detektiv-Arbeit/RP" und dann gibt es eventuell noch die Rückreise.

Wir haben insgesamt nur 1-2 GM`s aus dem Kreis, die es sich zutrauen eben eine komplexe durchstrukturierte, stark RP-lastige Mission zu gestalten. Manche machen auch ein wenig Puzzle/Skill Check lastig ohne Map sondern dann kreativ zu lösen.

Vielleicht sollte ich mich genauer spezifizieren. Im Rahmen einer Combat-Heavy Mission, mit wenig RP Elementen, wäre da eine wie oben angestrebte "Jurassic-park" Mission was interessantes? Habt ihr neben der Flöte/Dem Netzball/Fänger Schuhen noch andere Ideen um die "Jagd" interessanter zu gestalten.

Ein Truck mit Lockduft, oder allgemein Lockduft, ja klingt cool. Denn ich will auch nicht, dass die ganze Zeit einfach nur gewürfelt wird, sondern eventuell strategisch gearbeitet wird im Kampf selbst. Also als Setting Kampf lastig, aber den Kampf selbst interessant gestalten.

The_Nathan_Grey:
Also wenn du viel Kampf möchtest, ist das natürlich in Ordnung, aber vielleicht solltest du dann noch eine Gegnerorganisation einbauen, die die Dinos für irgendwas nutzen wollen.
So wie die Rulonier bei Dino Riders, also jemanden der Dinos unterwerfen und sie als Waffe nutzen möchte.
Da könnte man dann Scharmützel einbauen und so eine Art Capture-the-Dino aufziehen, so dass am Ende ein Teil Dinos als Waffe genutzt werden und ein Teil von den SC gerettet wurden (im besten Fall natürlich alle).
Und man hat gleich einen Aufhänger für weitere Abenteuer, wenn wirklich Dinos entführt wurden.

WulfBorzagh:
Ist ein wenig Tuff Tuff Tuff die Eisenbahn, aber für nen Oneshot ganz witzig, besonders bei der Gruppengröße. Klingt aber ein wenig nach Pokemon. Dinos mit nem Ball fangen.

Anmerkungen:
Die Flöte ist ein wenig overpowered. Da ist der encounter schnell vorbei, wenn alle Dinos den RW nicht schaffen. Da wäre klassischer Fallenbau und trickreiches vorgehen schöner und weniger stumpf.

Die hochstufige sorceress sollte aber in der Lage sein das Problem zu lösen, vielleicht nicht allein, aber hochstufige npcs kennen gleichgesinnte bzw. Haben gute connections. Da wäre ein Nicht magischer npc glaubwürdiger in meinen Augen.

Wulfi mit seinen 2 Cent aus der Mittagspause

First Orko:

--- Zitat von: bananenhose am 21.01.2020 | 18:51 ---Ein Truck mit Lockduft, oder allgemein Lockduft, ja klingt cool. Denn ich will auch nicht, dass die ganze Zeit einfach nur gewürfelt wird, sondern eventuell strategisch gearbeitet wird im Kampf selbst. Also als Setting Kampf lastig, aber den Kampf selbst interessant gestalten.

--- Ende Zitat ---

Das A und O für nen spannenden Kampf ist m.E.: Umwelt. Hier zu verstehen als: interessantes Gelände und eben Wetter.
Gelände: Denke mal an die Art von "Arenen", die in PC-Shootern so designed werden: Zerstörte E-Zäune, die noch unter Strom stehen. Tropenhaus mit defekter Umweltanlage, es wird immer heißer/kälter. Weites Feld mit hohen Gras für die Sauropoden... die Filmvorlage bietet ja schon Einiges.

Wetter: Regenguss macht das Gelände matschig, Blitze können einschlagen, Sturm wirft Sachen um

Also ganz grundsätzlich spricht gegen harten Kampffokus ja gar nichts! Aber interessanter wird es m.E. immer, wenn man eben einen Hintergrund parat hat. Denn irgendwer wird schon irgenwann man einen Nachforschen-Wurf machen o.ä. Und dann ist es schon cool, wenn man wenigstens ne Grundidee hat von dem, was eigentlich im Hintergrund passiert (ist) ;)

bananenhose:
Ja meine Intention hinter dem oneshot ist es eben diese, dass die Gruppe nicht, wie in 99% aller Kämpfe, einfach den Gegner niederstrecken soll, sondern die Flöte nutzen soll um Dino ausser Gefecht zu setzen oder den Netzball um kämpfende Dinos zu unterbinden. Je mehr Dinos überleben desto größer die Belohnung. Wobei auch die Flöte einen drawback hat, lauernde Fleichfresser werden sich sofort auf schlafende Pflanzenfresser stürzen und diese attackieren und sollte der Schaden einen Wert überschreiten wachen diese wieder auf, damit hat die Gruppe dann selbst mehr Gegner zu besiegen und gleichzeitg wütende Pflanzenfresser die sich nicht noch einmal einschläfern lassen wollen. Und die Flöte hat eine begrenzte anzahl an nutzungen. Ich habe 12 Dinos und maximal 3 mal können bis zu 3 auf einmal eingeschläfert werden bedeutet 3 bleiben als Kampfgegner übrig im schlimmsten Fall 2 Brontosaurier die dann neben den 2 T-Rex der Party zusetzen können.


Vielen Dank für die weiteren anregungen. Gerade das Gelände mit einzubeziehen zumindest auf logischer Basis finde ich cool. Zu mal ich vor hatte, dass der karren mit den Dino Käfigen je mehr Dinos geladen werden "Schwerer" zu ziehen sein wird, aber ein ausgetretener Weg inkl. Regenwetter macht, den Untergrund schlammig und somit verlangsamt er die Gruppe zusätzlich.

Aber ja definitiv, je mehr ich lese, dass ein "Background" attraktiv sei, werde ich mich dran setzen mal eine Organisation zu gestalten, die hinter den Dinos und deren DNA hinterher sein könnte.

Die vielleicht sogar ein Doppel-Spiel spielt, erst die Dinos "verkauft" und anschließend Gehege manipuliert bei einer Nacht und Nebel aktion um eventuell auch die Stadt, deren Einwohner zu schädigen, da die Dinos ausbrechen und wüten.

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