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[Film] Birds of Prey and the fantabulous emancipation of one Harley Quinn
JollyOrc:
--- Zitat von: Teylen am 11.02.2020 | 14:51 ---Sollte man vorher Suicide Squad gesehen haben?
--- Ende Zitat ---
es gibt zwar ein oder zwei Referenzen, aber im Grunde ist der Film komplett eigenständig.
Grubentroll:
--- Zitat von: tartex am 11.02.2020 | 14:14 ---Aber das scheint ja auch die neue Strategie bei DC zu sein: Filme werden als Film gemacht, nicht als Rädchen in irgendeiner Maschinerie.
--- Ende Zitat ---
Ja, das finde ich auch spitze. Dass jeder gemeint hat, er muss jetzt aus jedem Furz ein "Cinematic Universe" machen ging mir schon schwerst auf den Senkel.
Supersöldner:
ich halte das für die größte schwäche von Dc im Vergleich zu Marvel.
Teylen:
Wenn ich mir für Harley Quinn sowas wie Superman vs Batman reinziehen müsste, wäre DC arm dran XD
Und meines Erachtens hat Wonderwoman der Justice League Film nicht gut getan.
Umgekehrt sind imho 95% der Marvel-Filme "eh". Durchschnitt, der hauptsächlich von Referenzen lebt
Ein Dämon auf Abwegen:
Wobei bei Marvel mMn eigendlich auch nur die Avengers und Captain America Filme wirklich nötig sind um dem Hauptplot folgen zu können.
Viele der Solo Reihen (Antman, Iron Man, Thor, Guardians of the Galaxy ...) können in meinen Augen auch Problemlos als für sich allein gesehen werden (Zumindestens bevor Endgame, ich schätze mal in den nächsten Filmen wird Endgame schon irgendwie einen Einfluss haben).
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