Medien & Phantastik > Sehen
Die Filme und Filmreihen mit den besten Enden und Finalen?
Jiba:
--- Zitat von: tartex am 14.07.2020 | 11:55 ---Bei Lord of the Rings zumindest der Gollum-Twist.
--- Ende Zitat ---
Eigentlich sind auch die Szenen danach zum Teil hochsymbolisch und sehr kathartisch.
Ansonsten was Vash sagt. Die meisten Filme haben eigentlich keine Probleme damit ein rundes Ende zu erzählen oder zumindest eins, was einen vernünftigen Payoff bietet.
Serien hingegen... puh, da müsste ich wirklich, wirklich überlegen, wann ich das letzte Mal dasaß und gesagt habe "Ja! DAS ist es (gewesen)!"
tartex:
--- Zitat von: Chobe am 14.07.2020 | 12:32 ---Da wäre ja erstmal viel interessanter, wieso Dich so viele Enden unterwältigen bzw. was Dich an so vielen stört. :)
--- Ende Zitat ---
Zumindest bei Genre-Filmen: 95% aller Endkämpfe finde ich wenig überzeugend angetackert und sie killen fast immer meine Suspension of Disbelieve. Die müssen kommen, weil sie dazu gehören, aber ansonsten spricht im Plot eigentlich meist wenig dafür.
Sashael:
--- Zitat von: Jiba am 14.07.2020 | 12:42 ---Serien hingegen... puh, da müsste ich wirklich, wirklich überlegen, wann ich das letzte Mal dasaß und gesagt habe "Ja! DAS ist es (gewesen)!"
--- Ende Zitat ---
Six Feet Under?
Abgeschlossenste Serie ever. :D
JS:
--- Zitat von: tartex am 14.07.2020 | 13:03 ---Zumindest bei Genre-Filmen: 95% aller Endkämpfe finde ich wenig überzeugend angetackert und sie killen fast immer meine Suspension of Disbelieve. Die müssen kommen, weil sie dazu gehören, aber ansonsten spricht im Plot eigentlich meist wenig dafür.
--- Ende Zitat ---
Und solange man weiß, daß sowieso der Held oder die Heldin gewinnt, sind sie darüber hinaus auch noch unglaublich langweilig. Es ist wie im Rollenspiel: Kämpfe mit vorherbestimmtem Ausgang braucht kein Mensch. Hm, ok, brauche ich nicht. Rest der Menschen habe ich nicht gefragt.
:)
Chobe:
Hmmm.. dann sind es aber doch einige Filme.. da muss ich nochmal darüber nachdenken, was meine Top-Auswahl wäre..
Bei Serien sind es wesentlich weniger und dementsprechend auch einprägsamer:
Person of Interest - Etwas gerusht, aber in Anbetracht der wirklich üblen Ausgangslage (ich hatte damals schon ein zweites Lost befürchtet...) doch in sogut wie allen Belangen zu Ende gedacht und trotz der wenigen Zeit mit perfektem Pacing würdevoll abgeschlossen und aufgelöst. Auch aus diesem Grund meine Serie Nr. 1 - Serien ohne ein Ende haben da keine Chance bei mir und davon gibt es ja (leider) jede Menge.
Battlestar Galactica - Etwas zweischneidig, der letzte Teil des Weges zum Finale ist durchwachsen und polarisiert bestimmt, aber das Ende selbst fand ich sehr gelungen. Die ohnehin offenen oder abstrakten Fragen wurden auch genauso aufgelöst, die nachvollziehbaren und menschlichen ebenfalls - fand ich klasse.
Ghost in the Shell SAC - Wenn Animes nicht gerade riesige Massenerfolge sind und ihr Erzähltempo deswegen komplett über den Haufen werfen (oder... mh, ad absurdum führen...), wird nach meiner Erfahrung einfach gnadenlos durchgezogen und abgeliefert, keine Kompromisse. So auch die beiden Staffelenden hier.
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