Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Gemeinsamer Nenner für DSA und D&D Spieler
Olibino:
Wenn beide so unflexibel wären, dass sie auf ihrem System beharren, könnten sie nicht zusammen spielen.
Und wenn sie einigermaßen flexibel sind, einigen sie sich wer leitet und der nimmt dann das System das er am besten kann. Also entweder DSA oder D&D. Warum eine Mischform, die beide erst lernen müßten?
JS:
Eine der bodenständigeren D&D-Welten mit dem DSA-System oder Aventurien mit D&D 5.
Abenteuer in Mittelerde böte sich auch an, das mit einem magisch abgespeckten D&D 5 verbunden ist.
Oder Lorakis mit D&D-Regeln.
Jiba:
Die Aventurien-Konvertierung von Dungeon Slayers, denke ich.
Sgirra:
Ich würde auch Beyond the Wall vorschlagen. Nicht nur, weil die Regeln beiden Seiten etwas bieten (zumindest, wenn man schon früh DSA gespielt hat), das bodenständige Setting ist ideal und vor allem die gemeinsame Erschaffung des Dorfes bietet beiden die Gelegenheit, das einzubringen, was ihnen wichtig ist. Eine gemeinsame Settinggestaltung ist hier wohl hilfreicher als ihnen etwas vorzusetzen.
Und da es ein Dorf irgendwo im Wald ist, kann es letztlich überall liegen. ;)
Vielleicht spielen sie aber auch einfach Coriolis. Oder Numenera. Oder Eclipse Phase, Tales from the Loop oder Masters of Umdaar, weil sie beide genug von ihren Systemen haben und ganz etwas anderes ausprobieren wollen. ~;D
bobibob bobsen:
--- Zitat ---Vielleicht spielen sie aber auch einfach Coriolis. Oder Numenera. Oder Eclipse Phase, Tales from the Loop oder Masters of Umdaar, weil sie beide genug von ihren Systemen haben und ganz etwas anderes ausprobieren wollen.
--- Ende Zitat ---
+1
Ich habe es mit DW versucht und beide waren sehr zufrieden.
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