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Zauber machen es schwer, konsistente Welten zu bespielen - ein DnD-Problem?
Maarzan:
--- Zitat von: Supersöldner am 13.12.2020 | 14:42 ---Was ist mit Göttlicher Magie der Prister und Paladine ? Was mit Monstern ? irgendwie Tauchen sie in dieser Rechnung gar nicht auf.
--- Ende Zitat ---
Mit allmächtigen (und untereinander einigen oder zumindest einem übermächtigen) Göttern kann man ALLES legitimieren - und ersticken, also megalahm.
Beschränkt man das D&D-tpyisch auf die sterblichen Vertreter, bleibt es ungefähr wie gehabt.
Monster wären tatsächlich ein weiterer wichtiger Aspekt.
Zed:
--- Zitat von: Ainor am 13.12.2020 | 10:27 ---Das ist das Problem. Du unterscheidest nicht. Eine logische Notwendigkeit besteht unabhängig von persönlichen Präferenzen. Eine Welt ist entweder inkonsistent oder sie ist es nicht.
Tust du das nicht wenn du sagst: wer standard 3E spielt spielt in einer inkonsistenten Welt ?
--- Ende Zitat ---
Wie ich schon mehrfach erzählte, spiele ich unsere Jahrzehnte alte Kampagne seit dem Erscheinen von 3.5 mit 3.5, und ich werde es in 3.5 beenden. Mit bei Bedarf vielen Speziallösungen (patroullierenden Xorns) und mit viel "Suspension of Disbelief". Das kann man machen, ich mache es ja selbst. Ich sehe kein Problem darin, es für die nächste Kampagne anders haben zu wollen - "DnD-Epik in Mittelerde-Welt" wäre meine Idealvorstellung, wie ich anfangs ausführte.
Wieso muss eine Welt entweder inkonsistent sein oder nicht. Schon weil DnD kein simulationistisches Spiel ist, müssen Widersprüche in Kauf genommen werden. Das ist völlig in Ordnung. Trotzdem kann man (ich) dafür eintreten, dass eine DnD-Welt, in der man spielt, konsistenter ist, als die Standardregeln die Welt prägen - das wäre entweder der Weg, indem man die Regeln verändert. Oder man mildert die Inkonsistenzen mit Ideen ab, mit denen die Welt auf leicht verfügbare Magie reagieren würde.
Du kannst meine bisherigen Beispiele für Inkonsistenzen (Schiffe, Burgen, Stadtmauern) nachvollziehen oder nicht. DU kannst die Beispiele als entkräftet ansehen, aber Du hast nicht das Recht zu entscheiden, dass meine These allgemeingültig entkräftet sei. Du kannst ja nur für Dich sprechen.
Um es nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich deutlicher zu machen, werde ich zukünftig "inkonsistent" zukünftig durch "weniger inkonsistent" ersetzen.
Zed:
--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 13.12.2020 | 10:37 ---Wiesodie beeindruckt dein Unsichtbarer Magier jetzt wie?
--- Ende Zitat ---
Wachhunde sind eine low-tech-Lösung, um einen Alarm gegen unsichtbar fliegende Saboteure zu etablieren.
Zed:
--- Zitat von: Maarzan am 13.12.2020 | 14:01 ---Vor allen sozialen Maßnahmen steht vor allem auch erst einmal das "Erwischt werden".
Für das Opfer ist der Schaden damit oft trotzdem vorhanden (selbst wenn der Täter erwischt werden sollte) und viele gehen eben - teils auch sehr berechtigt, teils sich überschätzend - davon aus, dass sie eben nicht erwischt werden.
Abwehrmaßnahmen werden also auch mit sozialen Reaktioenn notwendig sein.
--- Ende Zitat ---
Stimmt, das kommt noch dazu!
Zed:
@Supersöldner und Aedin: Oben habe ich es länger ausgeführt: Die Abenteuer meiner Gruppe sind häufig auch nur "Abstecher, die sie machen, also hit-and-run, und nicht selten reisen sie auch in Kriegsgebiete oder Spezialgebiete, in denen staatliche Ordnung nicht existiert."
Entweder gibt dort keine Ritterorden, oder sie sind kurz vor Ort, bevor eine Meldung an einen Ritterorden gegangen ist. Oder, wie Maarzan richtig anmerkt, sie haben so heimlich agiert, dass die Taten ihnen gar nicht zugeordnet werden könnten.
Ja, würden sie ein Fürstentum in einem Königreich haben und sich dort wie Wildsäue verhalten, dann würde es Konsequenzen durch Orden, Gilden und der Königin geben können.
Meine Gruppe aber hat ihre Basis in einer abgelegenen Gegend, und sie agieren nicht bei ihren nächsten Nachbarn (und würden sich dort auch gut benehmen).
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