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Paladin overpowered? (war: Überfordert als DM, OP Spieler? [...])

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takti der blonde?:

--- Zitat von: Rhylthar am  9.04.2021 | 12:52 ---Steht doch da drin. Er lügt-->Schade, Ex-Paladin. Er nutzt Gift--> Schade, Ex-Paladin.

Aber ich muss das nicht mit Dir nochmal durchdeklinieren, zum Paladin gibt es genug Threads im Bereich D&D. :)

--- Ende Zitat ---

Wer entscheidet, ob der Paladin

a) nicht mehr rechtschaffen gut ist
b) absichtlich eine böse Tat begeht
c) schwerwiegend gegen seinen Verhaltenskodex verstoßen hat?

Ainor:

--- Zitat von: Arldwulf am  9.04.2021 | 10:31 ---Was allerdings als Annahme durchaus fragwürdig ist, oder? Die wenigsten Gruppen machen tatsächlich im Schnitt 6 Kämpfe pro Tag. Glaub ich hab mal eine Umfrage gelesen bei der die meisten eher auf 2 pro Tag kommen.

--- Ende Zitat ---

Entscheidend sind ja die Kampfrunden. Die 6 Kämpfe wären bei 4 SC z.B. jeweils 4 Orks, was ja nicht wirklich viel ist. Ich denke die meisten Spielrunden die weniger Kämpfe haben haben härtere Kämpfe. (mach ich tendentiell auch so).


--- Zitat von: Tudor the Traveller am  9.04.2021 | 10:30 ---Das stimmt zwar, ist aber imo kein sinnvoller Ansatz.

--- Ende Zitat ---

Naja, irgendwie muss man ja schauen welche Rolle Smite Criticals im Gesamtsinn spielen.


--- Zitat von: Tudor the Traveller am  9.04.2021 | 10:30 ---Es ist viel effektiver, bei Bedarf fokussiert mehr Schaden anbringen zu können,  als durchgehend niedrigeren Schaden.

--- Ende Zitat ---

Die Crits kommen aber nicht bei Bedarf. Klar ist die freie Wahl bei Smite (ohne crit) ein Vorteil, aber das hatten die Designer vermutlich durchaus im Blick (Zumindest macht der Kämpfer mehr rohen Schaden).

bobibob bobsen:

--- Zitat ---Wer entscheidet, ob der Paladin

a) nicht mehr rechtschaffen gut ist
b) absichtlich eine böse Tat begeht
c) schwerwiegend gegen seinen Verhaltenskodex verstoßen hat?
--- Ende Zitat ---

In meinen Runden wäre das der Paladin Spieler. Wiso sollte ich mich als SL in so was einmischen?

Ainor:
Oh nein, ein Paladinthread!

Ich bezog mich auf folgende Aussage:


--- Zitat von: hassran am  8.04.2021 | 14:03 ---"Balance" entsteht ja seit 1e dadurch, dass ihm auch ein gewisser Verhaltenskodex aufgezwungen wird. Verstößt er gegen den, wird aus dem Paladin ganz schnell ein schlechterer Kämpfer.

--- Ende Zitat ---

Ich denke wir sind uns einig: Bis 2E ist der Paladin sowas wie ein Kämpfer+, und der restiktiv Kodex ist ein Nachteil der das ausgleicht.

In 3E ist der restiktiv Kodex noch da, aber der Paladin ist kein Kämpfer+ mehr (und jede Menge andere Klassen kriegen spannende Sachen ohne Kodex). Insofern dient der Kodex nicht mehr der Balance.

In 5E gibt es z.B. Vengance, was ja deutlich weniger Anforderungen stellt (wenn man keine bösen Monster verprügeln will ist man bei D&D vermutlich eh falsch :-) ). Zusätzlich steht da noch "shows no sign of repentance". Im Grunde wird man nur zum Oathbreaker wenn der Spieler das so will.  Ob man das jetzt als "restriktiv" bezeichnen möchte ist eigentlich egal. Es is in jedem Fall viel weniger restiktiv als der Kodex es bis 3E war, und es ist Sicher kein Balanceelement. Seit 3E bekommt der Kämpfer halt andere schöne Sachen.

Arldwulf:

--- Zitat von: Ainor am  9.04.2021 | 13:01 ---Entscheidend sind ja die Kampfrunden. Die 6 Kämpfe wären bei 4 SC z.B. jeweils 4 Orks, was ja nicht wirklich viel ist. Ich denke die meisten Spielrunden die weniger Kämpfe haben haben härtere Kämpfe. (mach ich tendentiell auch so).
--- Ende Zitat ---

Schon, aber um auf den gleichen Wert an Kampfrunden zu kommen müssten die Kämpfe im Schnitt 12 Runden dauern. In der Praxis sind es meiner Ansicht nach aber eher 3-4 Runden im Schnitt, im Ausgangsthread waren es eher 1-2 Runden.

Das sind nun alles eher grobe Schätzungen, welche von Tisch zu Tisch variieren können. Aber trotzdem sollte man dies im Hinterkopf behalten bei solchen Berechnungen.

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