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D&D-Spieler - wie ertragt ihr die immer gleichen Stereotypen?
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 21.06.2021 | 12:59 ---DnD liefert keine Priester sondern Adventuring Clerics, nicht Priester die das Wort ihres Gottes weitergeben sondern Jene die den Zorn, Richtspruch, Schutz ihres Gottes bringen.
Sie sollten die Tools haben, die sie dafür brauchen
--- Ende Zitat ---
Ja, meinetwegen. Aber dass sie Abziehbilder sind, egal welcher Gottheit sie anhängen? Der Zornesbote der Sonnengottheit macht das genauso, wie der der Trickster-Gottheit? Da könnte ich ein Stück weit mit leben, wenn z.B. Untote per se sozusagen als Setzung (Setting!) Feinde aller Götter wären. Aber dem ist ja nicht so.
Sashael:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 21.06.2021 | 15:48 ---Der Zornesbote der Sonnengottheit macht das genauso, wie der der Trickster-Gottheit?
--- Ende Zitat ---
Also wenn der Zornesbote des Sonnengottes alles genauso macht wie der Schattenbote des Tricksergottes ... dann stimmt aber entschieden was mit den Spielern nicht. ;)
Don´t blame the system, when the users do it "wrong".
Btw: Da fand ich die "Regeln" der Götter für ihre Anhänger in D&D 4 ziemlich gut. Da waren die generellen Agenden für Palas und Clerics der jeweiligen Götter schon mal gut definiert.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: nobody@home am 21.06.2021 | 13:16 ---Mit Shadowrun habe ich mich nie genug befaßt, um mir in dieser Hinsicht ein Urteil zu bilden, kann's mir aber vorstellen, auch wenn ich da rein vom Genre her gar keinen rechten Bedarf für Klassen sehen würde.
--- Ende Zitat ---
Shadowrun ist ähnlich wie WoD, du hast Grundsätzlich ein freies Generierungs System, aber im end Effekt hast du trotzdem werden die meisten Klassen am Ende, Straßensamurai, Decker, Rigger, Magier oder Ki-Adept (oder eine Mischung davon) sein.
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