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[Waldviechs dumme Ideen] Wie könnte ein deutsches D&D5-Setting aussehen?

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Jiba:

--- Zitat von: Waldviech am 27.07.2021 | 10:22 ---Rheinischen Reiches

--- Ende Zitat ---

Ganz im Sinne der Verfremdung (die ja gegeben sein muss, man will ja nicht echte Flüsse oder Berge hinschreiben; sprichst ja auch von Rheneatischem Reich, was ich besser fände) kam mir die rippuarische Umschrift von "Rhein" in den Sinn: "Rhing". Wenn man eine Art Pseudoköln (mit einem riesigen, labyrinthartigen Domkathedralenbau, der nie fertig wird) als Hauptstadt dieses Reiches anlegen würde, und dann vom "Rhingarischen" oder "Rhingetischen Reich" oder sowas spräche... dann hat man fürs Deutsche noch einen schönen Rückbezug vom "Rhing" zum "Ring" (der Nibelungen). Sind aber nur Sprachspielereien meinerseits.  :)

Waldviech:
Hmm...ja, das hat definitiv was für sich!  :d

Lichtschwerttänzer:
Das nächste was in den Landen der Frysen an Adels und ihre Sitze herankommt ist die Komturei des Ordens der Schildträger(weiss - rot geschachteter Schild auf schwarzem Feld).

Die am Sitz des Komturs in  Burghaven stationierten Ritter des Ordens sind zum geringen  Teil Orks(die meisten sind Halborks), bei den Reisigen zu Pferd und zu Fuß  ist es der größte Teil.

Der Orden "schützt" im Namen der Neuen Götter das Reich vor "finsteren" Bedrohungen, viele junge Ritter des Reiches schliessen sich dem Orden auf Zeit kurz nach dem Ritterschlag an.

Jiba:

--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 27.07.2021 | 11:21 ---Die am Sitz des Komturs in  Burghaven stationierten Ritter des Ordens sind zum geringen  Teil Orks(die meisten sind Halborks)

--- Ende Zitat ---

Und so hat sich im restlichen Reich das Sprichwort "Fies wie ein Frys" entwickelt.  :)

Lichtschwerttänzer:
Der Orden unterhält eine KLEINE Flotte in Burghaven auch zur Versorgung weiterer Ordensfestungen, auf der viele Zwerge als Fußritter und Reisige Dienst tun.

Eine Besonderheit der Frysenlande ist der Mangel an Burgen, so oft selbst kleine Burgen im Reich sind, bei den Frysen gibt es deren wenige.

Dafür sind wehrhafte Dörfer und Tempel üblich, selbst ihre Städte sind nur wenig nennenswerter befestigt.

Friesische Städte sind recht leicht befestigt , zu ihnen vorzudringen ist es nicht.
Marschall Arnulf Graf von Pöchlarn 5. Jahr des friesischen Krieges

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