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[Waldviechs dumme Ideen] Wie könnte ein deutsches D&D5-Setting aussehen?
Waldviech:
So ein paar Ideen zur "Theologie" des Ganzen:
Da wir ja hier in Richtung "Wagner" gehen, würde ich da durchaus den ganzen einschlägigen Götterdämmerungskrams mit einbauen, den man aus den Vorlagen ja sattsam kennt. Im Grunde genommen ist dieses Setting eine Art "Post-Ragnarök-Welt":
Die "Alten Götter" waren ein Pantheon, dem nordischen und römisch-griechischen nicht ganz unähnlich und es gab Götter en Masse. Die haben sich nur vor wenigen Jahrhunderten derart mit den Mächten der Finsternis in die Wolle gekriegt, dass sie (und die gegnerischen Götter der Finsternis) sich mehr oder weniger gegenseitig ausgelöscht haben. So entstand dann auch der Riss mit dem "Super-Rhein". Nun sind nur noch wenige der alten Götter noch da - und außerdem stark geschwächt. Die Äquivalente von Asgard und Olymp sind leer und verweist. Die Götter des neuen Post-Ragnaröck-Zeitalters sind zwei Brüder - der eine gut (JesusMithrasGoodieTwoShoes) und der andere böse (LuziferDemiurgSauronTeufel). Ein neues "Pantheon" muss in dieser, mangels Masse monotheistischen, neuen Götterwelt erst noch entstehen. (Und nun rate mal wer, was mit besonders hochstufigen SC passieren kann ;) ).
Lichtschwerttänzer:
Oder nehmt ein Hohenstauferreich als Vorbild in Volldosenfäntelalter mit Reichskammergericht oder ein Old World HRRDN wo Der Ordensstaat Teufelsland ist. mit mächtigen freien Reichsstädten usw und das Verhältnis zwischen den Alten und Neuen Göttern und Kirchen ist ambivalent.
Die "guten" sind theoretisch OK miteinander, was die "bösen" betrifft interessiert di das Etikett weniger.
Es gibt aber welche die das nicht so genau unterscheiden und nicht alle "Laien" und niederem Bodenpersonal ist der Unterschied so bewusst.
Luzifer ist nicht Böse, er ist der Engel für die
Da kommt es auch mal vor, das man nem Fürsten erklären muss seine Bekehrungmethoden sind etwas ähem unkanonisch ...
und dem etwas Fanatisierten Finsternisjäger, der Geist des Löwen hat keine Probleme mit dem neuen Glauben noch der Bischof von Köln mit diesem oder seinem Warlock
Immortals
--- Zitat ---Wie man die Magiefeindlichkeit (Ketzerei!) umsetzen will,
--- Ende Zitat ---
überhaupt nicht
Waldviech:
So in die Richtung würde ich auch denken. Die Mächte des Guten haben theoretisch kein Problem miteinander. Nur das Bodenpersonal kann das anders sehen. (Ich denke, das passt für den D&D-Ansatz noch mit am Besten :) )
Lichtschwerttänzer:
Oder das Nicht Bodenpersonal
Cuius regio, eius religio
Es ist für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft bzw deren Chef schon von Vorteil glauben alle das gleiche
Kardinal:
in der Religion würde ich 2 Schienen fahren:
- alte Religion/Magie vs neue, also alte Nordisch-Slavisch-Keltische Götter und Kreaturen vs. die Erben der Religion/Magie des ExImperiums, die wiederum
- in verschiedene Schismen gespalten wurde, also zB 3-5 Variationen derselben Götterstory (äquivalent zu Mosaisch/Kathol.Christ./Gnostisch/Satanisch/Arianismus/Orthodox/MuslimischA-C)
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