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[Waldviechs dumme Ideen] Wie könnte ein deutsches D&D5-Setting aussehen?

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Kardinal:
Der Mega-Rhein ist Fluss+Küstenschifffahrtsgebiet, nix mit hoher See - und "Vater Rhein" als Reichsmythos sollte sehr gut passen ;)

Kardinal:
Vor nunmehr tausend Jahren versank das glorreiche Karthago in den Beben des Kataklysmus, der den mächtigen Rheingraben entstehen ließ und der überall das Land aufbrach, auf dass sich die Wege in die vergessenen Reiche der Ersten Völker und ihrer namenlosen Götter und Geister öffnen und ihre Brut in Wald und Flur verteilen konnten!

(Karthago gewann die Punischen Kriege, vernichtete Rom aber nicht, sondern verschmolz mit ihm – eine Christianisierung fand nie statt, aber Karthago war ein Reich der alten Magier und brachte eine magische Renaissance in das neue Imperium, die erst mit dem finalen – und rätselhaften – Kataklysmus endete!)

Kardinal:
Moderne Magie – deren Geheimnisse aus den überlieferten Relikten Karthagos stammen – besteht in der Kunst, die komplexen psychophysischen Muster eines rituellen Zaubers zu entwickeln, um diese dann durch tiefe Meditation im Bewusstsein des Magiers so zu verankern, dass er das Ritual wie eine vorgespannte Armbrust in seinem Geist trägt, die nur einen simplen Auslöser – eine Geste, eine Silbe, ein materielles Symbol, etc. – benötigt, um aktiviert zu werden!

...alte Magie hingegen lag im Blut oder den dunklen Pakten mit uralten Mächten - sie war unberechenbar und urtümlich. Wie die Religion der Druiden.

Zanji123:
die Idee eines Settings von deutschen Volkssagen = alles echt und so passiert

find ich ehrlich gesagt echt interessant. Drachen gabs eh bei uns... Tatzelwürmer sähen dann nur etwas komisch aus (haben laut Sagen eher n katzengesicht). Kobolde gäbs eigentlich überall mit den verschiedensten Namen / Aussehen / Spleens

Dazu die ganzen Geschichten von Burgen usw. Allein der Raubritter Eppelein von Gailingen der in Nürnberg mit seinem Pferd über den Burggraben gesprungen sein soll (von der Burg aus... was man "angeblich" noch sieht)

Kardinal:
So sind die Kleriker der modernen, aus dem Imperium geborenen Götter eher mit Magiern vergleichbar - nur dass sie komplexe Gebete und Anrufungen in ihrem Geist verankern.

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