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[Degenesis] [Szenario-Idee] Töff, Töff, Töff die Eisenbahn

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Waldviech:
Oooooh ja! Das hat definitiv was!

(Irgendwie hab ich auch gerade ne saudoofe Idee, die auf dieser Grundprämisse hier basiert, die aber wahrscheinlich viel zu ausufernd ist:
Man nehme die Grundidee hier und spule das ganze knappe hundert Jahre weiter: Die Idee, auch in Westborca das Schienennetz zu reaktivieren, funktionierte überraschend reibungslos. Kurz darauf kauften sich ein paar Neolybier in das ganze Projekt ein und die ganze Sache "explodierte". Fast Forward ins Jahr 2695: viele der großen Metropolen Europas und Nordafrikas sind an ein durchgehendes Schienennetz angeschlossen. Die Eisenbahn hat wieder einiges an Prosperität zurückgebracht. Geschützt wird das Schienennetz vom "Konsortium von Löwe und Adler", einem steinreichen, afro-borcischen Konglomerat aus Händlern und Schienenbaronen, das den alten "Rassenkonflikt" zwischen Löwe und Krähe auf den Misthaufen der Geschichte geworfen hat. Aber die Welt von Degenesis wäre nicht die Welt von Degenesis, wenn die Umstände nicht trotzdem auf ihre Art fies wären: Das Konsortium kombiniert das totalitäre Rechtsverständnis der Richter mit dem Raubtierkapitalismus der Neolybier und kann getrost als "Tyrannei" bezeichnet werden. Das Problem um Sporen, Psychovoren und den Homo Degenesis ist kein Stück gelöst. Abseits der Bahnstrecken und der wichtigsten Knotenpunkte ist die Gesamtsituation der Menschheit noch immer bescheiden. Außerdem hat die Entstehung des Konsortiums den Geißler-Kult zerrissen. Während die meisten Geißler sich im Laufe der Jahrzehnte tatsächlich dazu bewegen ließen, ihren Frieden mit dem weißen Mann zu machen, fanatisierten sich andere und suchen die Küstenstädte Nordafrikas nun als perfide Terrororganisation heim...)

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