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Legends of Avallen - keltisch-römisches Setting von Modiphius
Mr. Ohnesorge:
Ok, Boomer ;D
Ich schreibe heute Abend meine Eindrücke auf.
KyoshiroKami:
--- Zitat von: Uwe-Wan am 12.01.2022 | 09:32 ---Mein Exemplar kam gestern an - nach dem ersten Durchblättern bin ich ein wenig underwhelmed.
--- Ende Zitat ---
Ging mir nach dem Lesen des Quickstarts ähnlich, daher habe ich das Spiel gar nicht mehr verfolgt. Es hat einfach nicht Klick gemacht.
Sgirra:
--- Zitat von: Uwe-Wan am 12.01.2022 | 10:51 ---Ich schreibe heute Abend meine Eindrücke auf.
--- Ende Zitat ---
Ich hätte daran immer noch Interesse. 8)
Mr. Ohnesorge:
;D
Also mich stört grundsätzlich die sehr kurze Setting-Beschreibung. Es wird sehr viel Raum für die SC-Erschaffung und -Optionen verwendet (was einige coole SC-Klassen produziert), aber das Setting ist halt "die Römer in England plus ein bißchen Feenkram". Da ist kein Twist drin; nichts, was ich mir nicht selber in 60 Minuten zusammenschreiben könnte. Es gibt relativ wenige für das Spiel brauchbare Konflikte und Setzungen. Zudem ist das GM-Kapitel ein Witz, weil super kurz und beliebig.
Sgirra:
Lieben Dank! Das bestätigt meinen Eindruck vom Quickstart. Damit ist es definitiv vom Tisch; das Setting hat mich hier am meisten interessiert.
Von deiner Beschreibung erinnert es mich an Agents of Concordia, da aus einer spannenden Prämisse auch nichts bis wenig gemacht hat.
Aber hey, Geld gespart, das ich für ein anderes Rollenspielbuch ausgeben kann. ;D
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