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Wie wichtig ist das Hauptattribut ?
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 24.05.2022 | 20:20 ---Je höher der DPR ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der betrachtete Kämpfer den Killing Blow hat und Schaden verpufft.
--- Ende Zitat ---
Und? DnD hat keine Wund Mechanik ein gegner mit 1 HP ist genau so gefährlich wie ein voller, wenn der Gegner eine runde früher tot ist, ist das Voreilhaft auch wenn schaden verpufft.
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 24.05.2022 | 20:20 ---Außerdem ist da noch wichtig, auf wie viele Angriffe sich der DPR verteilt und wie viele davon in einer Runde zum Tragen kommen.
--- Ende Zitat ---
Wenn wir ein und selben char mit und ohne "geminmaxte" Attribute ansehen, ist die Anzahl der Angriffe die Gleiche.
Ein wirkliche Problem mit überzähligen Schaden haben (zu minderst bei den Waffennutzern) eigendlich nur der Rogue und eventuell Nutzer und GWM und SS auf niedrigen Leveln, weshalb man wenn man optimiert ja auch zuerst PAM bzw. CBE nimmt, die dir einen zusätzlichen Angriff geben.
nobody@home:
Um noch mal kurz auf die Eingangsumfrage einzugehen: ich spiele 5e weder, noch leite ich es, und insofern kann ich streng genommen auch nicht mit abstimmen. Aber wenn ich an meine Charaktererschaffungs-Gehversuche aus der 4. Edition zurückdenke und das obendrein mit meiner generellen Philosophie in Einklang bringe...dann entscheide ich mich für eine bestimmte Rassen-/Klassenkombo oder ähnliche Kombination von Archetypen primär, weil mich entweder das Konzept an sich oder die dadurch entstehende potentielle Mischung von konkreten Fähigkeiten interessiert, und nicht so sehr wegen irgendwelcher nebenbei auch noch herumlaufender Plusse. Zumindest als Spieler wäre meine Antwort also wohl am nächsten an 2; einige meiner Charaktere hätten merkbar einen Rassenbonus auf ihrem Hauptattribut, andere dagegen nicht, je nach meinen relevanten Ideen bei der Erschaffung.
Inwieweit sich daran durch freie Verteilung etwas ändern würde...nun, offensichtlich wäre die Versuchung, schnell noch bei dem oder den Hauptattributen "nachzubessern", da etwas stärker ausgeprägt, aber auch das wäre letzten Endes noch stimmungsabhängig; ich mag meine Charaktere schon kompetent, habe aber gleichzeitig normalerweise eine gewisse Abneigung gegen gar zu einseitig aufgestellte Hyperspezialisten. Und frei verteilbare Boni können ja auch mal da aushelfen, wo ich sonst offensichtliche Schwachstellen oder noch konzeptionelle Lücken hätte ("Mein Kämpfer soll aber einfach intelligenter sein als der durchschnittliche Bär!")...
Gunthar:
Cantripbenutzer haben auch das Problem mit dem Overkill und zusätzlich dass sie eher seltener an magische Gegenstände rankommen, die einen Bonus auf Zauberangriffswürfe geben.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Gunthar am 24.05.2022 | 23:23 ---Cantripbenutzer haben auch das Problem mit dem Overkill und zusätzlich dass sie eher seltener an magische Gegenstände rankommen, die einen Bonus auf Zauberangriffswürfe geben.
--- Ende Zitat ---
Also die Normalen Cantrips verusachen eigendlich nicht so viel Schaden als das overkill wirklich ein Extremes Problem sein sollte.
Zu mal Schadens Cantrips (außer Elderich Blast und vielleicht noch Booming Blade) ehr nicht das Hauptbeitrag von Castern im Kampf sind.
takti der blonde?:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 24.05.2022 | 22:14 ---Und? DnD hat keine Wund Mechanik ein gegner mit 1 HP ist genau so gefährlich wie ein voller, wenn der Gegner eine runde früher tot ist, ist das Voreilhaft auch wenn schaden verpufft.
--- Ende Zitat ---
Wenn du ohne Moral-Regeln spielst, stimmt das.
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