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Aurelai

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Yney:
Bei den Bildern gäbe es sicherlich auch die eine oder andere Quelle, die man verwenden darf, aber selbst in diesem Fall ist das Mindeste, dass die Quelle auch brav genannt wird. Ich habe mal ein wenig gegraben und das eine oder andere verwendete Bild stammt aus Quellen die sehr klar darauf hinweisen, dass sie NICHT einfach verwendet werden dürfen. Also, wie oben schon angemerkt KI (auch nicht mein bester Freund) oder freundliches Nachfragen bzw. genaues Lesen der Nutzungsbedingungen und nicht wildes Sammeln im Internet bei imgur oder Deviant Art ;)

Manche der Monsternamen kamen mir auch sehr bekannt vor. Bei einem Weißen Drachen bin ich mir nicht so sicher, aber bei spezielleren Viechern aus anderen Systemen wie dem Sandhai, wäre vielleicht auch ein Gedanke ans Urheberrecht sinnvoll, um böse Überraschungen zu vermeiden. Aber in dem Bereich bin ich ganz sicher keine Expertin, vielleicht wissen da hier im Tanelorn mehr.

Was mir (weil ich es gern mache) ins Auge sticht: Das Layout braucht noch jede Menge Arbeit. Dabei geht es mir gar nicht um „hübsch“, sonderen um die Lesbarkeit und die effiziente Nutzung von Platz. Im Moment wirkt das noch abschreckend und ist teils auch optisch etwas schwer zu erfassen.
Aber vermutlich ist das auch der Tatsache geschuldet, dass das eine Sache im Entwicklungsprozess ist – man möge diesen Kritikpunkt in dem Fall also fröhlich ignorieren.

Und zum Schluss noch ein Gedanke, der teils auch schon anklang (glaube ich): Das ist im Moment eine immense Sammlung von Details. Da kann sowohl der Leser als auch die Autorin / der Autor sich schnell in all den Kleinigkeiten verlieren. Ich würde erst mal zu „weniger ist mehr“ raten und einige Völker, einige Monster, ein oder zwei Länder und nur wenige Götter sowie … (ich denke die Intention wird klar ;) ) ausarbeiten, das aber mit Hand und Fuss (oder Füßen, Klauen, Flügeln …).
Dann ergäbe sich vielleicht auf deutlich weniger Platz ein Einblick, der für beide Seiten besser zu erfassen ist.

Alles bitte nicht als „Ist alles schlecht.“ interpretieren, sondern als Gedanken, die man sich zu Herzen nehmen kann oder auch nicht.

Ugluschi:
So habe erstmal das Regelwerk überarbeitet. Bis auf die Zauber bin ich durch, da plane ich die etwas mehr Visuell zu beschreiben

Xugro:
Warum hast du eine Tabelle mit den Skill-Würfeln? Ist das beim Spielen nicht immer relativ aufwändig dort nachzuschauen, mit wie vielen Würfeln man würfelt? Das meiste kann man sich ja schon vorberechnen und zu den entsprechenden Skill-Tests dazuschreiben, aber gerade wenn man improvisiert, dann kann das doch langwierig sein, oder?

Und warum ist der Verlauf der Skill-Würfel nicht-linear? Es steigt erst stark an und nimmt dann gegen Ende ab, aber es gibt Plateaus (Skilllevel 24-32,  46-59 und 70-89). Ich hab es mal geplottet - siehe blaue Linie.

Ich habe mal einen anderen Vorschlag in rot dazu geplottet. Man muss mindestens 10 Punkte in jedes Primärattribut stecken. Und nachdem man sein Skilllevel berechnet hat, nimmt man die 10er Stelle des Werts als Anzahl der W8, die man würfelt. Ab Level 100 und drüber nimmt man dann die 100er und 10er Stelle - z.B. 10W8 für Level 100 und 11W8 für Level 113. Das würde das ganze am Spieltisch vereinfachen.

Edit: Korrekte Grafik mit blauem und roten Graphen angehängt.

Edit2: Ich versuche gerade die Skills zu verstehen und bin da noch über zwei Dinge gestolpert:

* Gibt es noch einen Level-Würfel? Laut Abschnitt Skillwürfel (Seite 10) soll man die noch für einen Skillwurf nutzen, aber sie sind sonst nirgends mehr zu finden.
* Wenn man nur einen Rang in einem Skill hat, aber keine Spezialisierung, dann bekommt man keinen Bonus (da beide multipliziert werden). Soll das so sein? Das wäre stark bestrafend, wenn man zwar seinen Skill nutzen könnte (z.B. Nahkamp) aber seine Spezialisierung nicht nutzen kann (z.B. kein Schwert dabei, sondern nur einen Speer gefunden).
Edit3: Ich habe mal die Charakterbögen aktualisiert - siehe Anhang. Diesmal habe ich einen Menschlichen Kämpfer ohne Magiebegabung gebaut: Nelen.

Aber dabei ist mir aufgefallen, dass ich aktuell nicht mehr verstehe, wie der Kampf abläuft. Die Konstitution gibt die Lebenspunkte vor (z.B. 30). Laut Erkundungsregeln wird Schaden von den Lebenspunkten abgezogen:

--- Zitat ---Wenn ein Charakter durch Schaden auf 0 Lebenspunkte (Bewusstlosigkeitsschwelle) fällt [...]
--- Ende Zitat ---
Aber es gibt immer noch die Sekundärattribute Verwundungsschwelle (z.B. 130) und Bewusstlosigkeitsschwelle (z.B. 100). Was gilt denn jetzt?

Und sehe ich das richtig, dass Nelen für den Angriff gegen den Wolf 6W8 = 31 würfelt und der Wolf würfelt 2W8 = 12 zum ausweichen? Dann würde Nelen treffen und 6W8 = 23 Schaden würfeln. Da der Wolf ein Fell mit Rüstungswert 1 hat, würde der Wolf 22 Schaden bekommen. Da das mehr als seine Lebenspunkte (10, da Konstitution 10 ist) sind, wäre der Wolf tot, oder?

Könntest du bitte mal ein Kampfbeispiel im Regelwerk abbilden, damit man das besser versteht?

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