Medien & Phantastik > Sehen, Lesen, Hören
Beobachtung in Blogs, Rezensionen usw.: Warum geht es nicht ohne Abwertung?
Infernal Teddy:
--- Zitat von: Zed am 27.03.2026 | 14:31 ---Das ist unbestritten, denke ich.
Aber etwas, dass "Rezension" genannt wird, ist etwas anderes als eine "persönliche Geschmacksäußerung". Als Textgattung folgt sie bestimmten Prinzipien. Und die persönlichen Vorlieben und Abneigungen gegenüber bestimmten Rollenspielsystemarten sollten bei Rezensionen so gut wie möglich herausgehalten und/oder sehr kenntlich gemacht werden, meine ich.
--- Ende Zitat ---
Ah, die irrige annahme eine Rezension müsse/könne objektiv sein.
KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Sie kann sich aber um Objektivität bemühen. Ansonsten kann man es sich schenken, das Zeug überhaupt erst zu lesen. Ich zumindest habe es bei Rezis ganz gerne, wenn da versucht wird, etwas fair einzuordnen.
rillenmanni:
Ob Rezis nun fair / objektiv sein müssen, steht ja nur bedingt zur Debatte. Ich kann ja meine Star-Trek-Rezi total fair machen und dennoch zwischendrin "Ihr Star-Wars-Lutscher!" schreiben. Um so etwas geht es Vash doch.
PayThan:
--- Zitat von: Luxferre am 27.03.2026 | 15:57 ---
Dann noch eine weitere Beobachtung: Leute, die eine/ihre einfache Meinung als superior darstellen und andere Dinge abwerten, sind oftmals recht einfache Gemüter.
--- Ende Zitat ---
Ein philosophisches Dilemma: Schießt man ein Eigentor, wenn man Leute abwertet, die ‚Dinge‘ abwerten? ~;D
Luxferre:
--- Zitat von: PayThan am 27.03.2026 | 16:50 ---Ein philosophisches Dilemma: Schießt man ein Eigentor, wenn man Leute abwertet, die ‚Dinge‘ abwerten? ~;D
--- Ende Zitat ---
In meiner Erhabenheit, Selbstgefälligkeit und objektiven Überlegenheit, kann ICH doch gar kein Eigentor schießen. Was bildet er sich ein, sich so über unsere Wenigkeit das Maul zu zerreißen >;D
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