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Die besten Martial Arts-Filme

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Raven Nash:
Hab jetzt mit Warrior angefangen. OK, ich vermute mal, das basiert auf den Ideen von Bruce Lee, die dann zur Serie "Kung Fu" verwurstet wurden. Shannon Lee tritt als Executive Producer auf. Dem Protagonisten einen amerikanischen Großvater zu verpassen, durch den er perfekt Englisch spricht, ist ein wenig peinlich. Dazu kommt eine unglaubliche Ladung an Sex-Szenen *gähn*.
Die Kampfchoreos sind ein kompletter Bruce Lee Abklatsch. Von den Posen bis zum Kostüm versucht man hier, Bruce darzustellen - nur leider fehlen Andrew Koji Charisma und Energie des Originals. Ist Schade, weil es ihm eigentlich Unrecht tut (und er schauspielerisch besser wäre).
Ich werd die Serie weiter schauen und hoffen, dass man vielleicht doch noch vom Imitieren los kommt.


--- Zitat ---Michael Jai White ist auch ein toller Fighter (z.B. in "Exit Wounds"), der musste für "Spawn" viel Flakk einstecken, hat sich aber ganz gut behauptet.
--- Ende Zitat ---
Es gibt so eine Reihe, in der er junge MMA-Fighter trainiert, kann mich an den Titel aber nicht erinnern. Die waren jedenfalls sehr gut.

Ich oute mich jetzt mal: Ich hab nie verstanden, was an Kung Fu Hustle lustig sein soll.

Vash the stampede:
Genanntes, möchte ich nicht wiederholen. Daher werfe ich noch The Night comes for us in den Ring. Knüppelhart, aber mit tollen Kampfszenen.

Und mit The Furios steht ein ähnlicher Film schon in den Startlöchern, was auch kein Wunder ist, weil die Akteure sich doppeln.

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