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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
Barbara:
--- Zitat von: Haukrinn am 15.06.2007 | 09:05 ---Mach ich doch. Ich wähle allerdings sorgfältigst aus, wer von mir tatsächlich einen Bibliotheksausweis erhält... ;)
--- Ende Zitat ---
Wohin darf ich meine Bewerbung schicken? :D
Mit welcher Software arbeitest du? Welche Systemeatik hast du für die Aufstellung? Welches Regalsystem? Wieviele Medien? Katalogisierst du nach RAK oder RAK-ÖB?
Ludovico:
Ich fand das erste Buch noch ganz interessant.
Danach verkam es aber mehr und mehr zu bloßem Kitsch mit Son Goku-Anteilen und einem Schuß Magie.
Was mich besonders bei solchen Büchern nervt:
Es ging im Endeffekt nur noch um Kraft und Power und Energie.
Oh ja, Liebe war ja auch noch dabei. Aber ansonsten waren das die beiden einzigen Aspekte, um die sich die Trilogie ab der Hälfte des 2. Bandes zu drehen begann.
Desweiteren nervt es mich immer extremst tierisch, wenn Menschen, die keine Magie haben, einfach nur als Schlachtvieh dastehen und selber kaum etwas hinkriegen, wobei ich mich immer noch frage, wieso da kein Hoschi mit Bögen, Armbrüsten oder bloßen Schleudern gearbeitet hat.
Damit hätte man eine Menge ausrichten können.
Oh und wenn sie dann vorgehen, dann meist mit so immenser Dummheit, daß sie entweder von den Magiern gerettet werden müssen (wären die Magier nicht dabeigewesen, als der eine vergiftet wurde, hätte es noch eine Explosion gegeben) oder aber sie gehen wegen Dummheit drauf (wie bei der einen Falle. Wieso gehen die mit Speeren vor? Wieso denkt sich ausgerechnet dieser Dieb, der weiß was dann passiert, wenn man einen Magier tötet, so eine bescheuerte Falle aus?).
Ok, ich geb zu, daß die Frau einen netten Schreibstil hat, aber die Geschichte an sich empfand ich als unter aller Kanone.
Der Roman steht ungefähr eine Stufe unter dem DSA-Roman Feuerodem von Pamela Rumpel.
Drantos:
--- Zitat von: Dr. Sylvia Sinclair am 15.06.2007 | 00:30 ---Du musst eine grosse Wohnung haben. :)
Tip: Decken halten statisch nur ein begrenztes Gewicht aus, welches man durch Bücher schneller zusammen bekommt, als man denkt. ;)
--- Ende Zitat ---
Wir haben vor 4 Jahren ein Haus gekauft. Und dort haben wir uns ein Lesezimmer gegönnt :)
cu Drantos
Caralywhynn:
"Hexenzauber" und der dazugehörige zweite Band von Terry Brooks ...
Die habe ich von einer Bekannten geschenkt bekommen, die ihre Büchersammlung ausgemistet hatte.
Ich weiß nicht, ob ich nicht vllt. inzwischen zu alt für dieser Art des Schreibens bin, aber ich habe beide Bände nicht zu ende gelesen, weil mir das oberflächliche klischeehafte Geschreibsel fürchertliche auf den Keks ging.
Vielleicht hab ich inziwschen einfach zu viele "gute" Sachen gelesen ... ich weiß es nicht.....
jedenfalls fand ich die beiden Romane echt gruselig schlecht ...
Crimson King:
Mich wundert ein wenig, dass Shannara von Terry Brooks noch nicht genannt wurde. Herr der Ringe ohne Kalorien.
Von Eddings habe ich nur ein paar Sperber-Romane gelesen. Die waren sicherlich vollkommen belanglos und man wusste genau, dass den guten Jungs niemals etwas geschehen kann. Aber Brooks toppt das locker.
Die Orks von Steve Nicholls ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man eine tolle Idee völlig verhunzen kann.
Die Illuminati-Trilogie von Robert Shea und Robert Anton Wilson, die übrigens eine Satire ist, ist dann dank der Zeitsprünge auch sehr nervig zu lesen, aber immerhin ansatzweise kultig.
Gleiches gilt für die VALIS-Trilogie von Phillip K. Dick. Starker Tobak. Ich musste kämpfen. Aber wenigstens schräg.
Moorcock ist eigentlich mein Lieblingsautor. Die Abneigung gegen Corum teile ich allerdings. Wer möchte, darf sich allerdings auch mal an seinen Jerry Cornelius-Romanen (SciFi, keine Fantasy) versuchen. Die sind nicht so völlig vorhersehbar, sondern unglaublich schräg.
Eragon habe ich nicht gelesen, aber wenn das Buch hält, was der Film verspricht, könnte es die Nummer 1 in meiner rückwärts gelesenen Liste der Lieblingsbücher werden.
Stormbringer
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