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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction

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KWÜTEG GRÄÜWÖLF:

--- Zitat von: der.hobbit am 11.02.2008 | 19:11 ---Richtig schlecht: Dune, von Frank Herbert. Nein, nicht der erste Band, der ist super. Der zweite ist ziemlich flach, irgendwie drangeklatscht. Und ab da wird's grottenschlecht. Ich weiß nicht, was der Junge geraucht hat, aber danke, ich will nichts davon. Das ist nur noch verworren, langatmig und seltsam....



--- Ende Zitat ---

Witzigerweise bin ich inzwischen so weit, die Dunereihe gerade in den Fortsetzungen ( bis einschließlich Ordensburg Des Wüstenplaneten ) immer besser zu finden.
Der Anfangsschock war für mich eh nicht so schlimm, da ich bei Heretics of Dune eingestiegen bin, und dann erst von vorne angefangen habe zu lesen - und ich finde es immer geiler, wie sehr der Mann sich im Laufe der Reihe von Space-Opera-Standards gelöst hat ( Junger Held gegen übermächtige pöse pöse Superdupermächte, hat Superkräfte und das Recht auf seiner Seite blablabla - obwohl Herbert da von Anfang an feine Nuancen reingebracht hat ) und einfach fremdartige Kulturen und Denkweisen geschildert hat.

Richtig grottenschlecht, unnötig und reif für öffentliche Verbrennung finde ich aber (Back to the @Topic) die "Neuen" Prequ- Se- und sonstige Quels von Brian Herbert und Kevin J. Anderson. Völlig platte B-Movies, mit tonnenweisen Widersprüchen zu den schon geschriebenen Sachen und eindimensionale Figuren. Als ob Dieter Bohlen versucht hätte, die Fortsetzung zu Krieg und Frieden zu schreiben  :gasmaskerly:

Preacher:

--- Zitat von: Kwuteg Grauwolf am 11.06.2008 | 18:05 ---Witzigerweise bin ich inzwischen so weit, die Dunereihe gerade in den Fortsetzungen ( bis einschließlich Ordensburg Des Wüstenplaneten ) immer besser zu finden.
--- Ende Zitat ---
Geht mir ähnlich. Fand ich früher schlimm, kann ich mich inzwischen sehr für erwärmen.


--- Zitat von: Kwuteg Grauwolf am 11.06.2008 | 18:05 ---Richtig grottenschlecht, unnötig und reif für öffentliche Verbrennung finde ich aber (Back to the @Topic) die "Neuen" Prequ- Se- und sonstige Quels von Brian Herbert und Kevin J. Anderson. Völlig platte B-Movies, mit tonnenweisen Widersprüchen zu den schon geschriebenen Sachen und eindimensionale Figuren. Als ob Dieter Bohlen versucht hätte, die Fortsetzung zu Krieg und Frieden zu schreiben  :gasmaskerly:

--- Ende Zitat ---
Och, es geht. Die drei Prequels unmittelbar vor "Der Wüstenplanet" (Das Haus Atreides, Das Haus Harkonnen, Das Haus Corrino) find ich ganz nett. Leichte Kost, fluffig zu lesen, unterhaltsam.

Die Trilogie um Butlers Jihad dagegen...naja. Den ersten Band hatte ich noch in die gleiche Kategorie wie die ogigen Prequels eingeordnet, aber das war auch mehr Wunschdenken als alles andere. Und danach gings steil bergab ins Bodenlose :P

KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Naja, wenn bei den Brian-Herbert-Dune-Prequels nicht Dune auf dem Umschlag stehen würde, sondern z.B. Captain Thunderfist Adventure VS The Evil Lord VirginRaper , hätte ich ja mit den Büchern keine Probleme  ;D

Falcon:
habe gerade die Ankündigung zu Eragon III bei Amazon gefunden.

und, oh Grusel, es wird ein VIERTES Buch geben!!

ja, seht euch mal die "message to fans" von C.Paulini dort an (4min). Es ist unglaublich wieviel Müll man über Nichts sagen kann. Vier Bücher für einen "megaplot".
Besonders gruselig scheint mir die Arbeitsweise zu sein.
O-Ton: "Ich dachte, es ist eine tolle Idee das dritte Buch mit dem Tod eines Hauptcharakter zu beenden." Und den Grund und den Sinn überlegt man sich hinterher oder was?

die Bücher sind wirklich übel, übel, übel. Aber der Werbefilm dazu ist noch schlimmer.

Barbara:
Damit motivieren sich unsere Reiter. :D

http://www.youtube.com/watch?v=rsy76Xa3GNI

*mitsing*

[Edit: Gehört hier nicht hin. Bitte ignorieren. Danke.]

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