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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction

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Wodisch:

--- Zitat von: Knuddeloffensive am 18.03.2010 | 22:38 ---Jedenfalls nicht, dass ich wüsste. :D

--- Ende Zitat ---
Verdrängt?  >;D

Yerho:

--- Zitat von: Wodisch am 18.03.2010 | 22:45 ---Verdrängt?  >;D
--- Ende Zitat ---

Wäre ich es, würde ich ja anscheinend verdrängt werden, nicht selbst verdrängen. :P

Wobei ich von dem Mann nichts gelesen habe, aber wenn ich nach Scorpios Beschreibung gehe, ist das vermutlich auch besser so. :D

LoCo:
Terra Mater von Pierre Bordage
Meiner Meinung nach schafft es der Autor nicht, eine gute, spannende Atmosphäre aufzubauenund die Charaktere sind alles andere als interressant gestaltet.
Das Buch liest sich äußert langatmig.
Für mich eines der schwächsten SciFi-Bücher die ich in den letzten Jahren gelesen habe.

Naldantis:
Oh, ich habe den Thread erst entdeckt...

...ich finde man muß seine Erwartungen schon etwas anpassen:

Perry Rhodan ist tolle, Jahrhundertumfassende Space Opera - aber wer sprachliche Finesse von einem Haufen wechselnder Autoren die jede Woche 64 Seiten füllen müssen erwartet, sorry, das geht nicht.
Aber diese Serie war Stichwortgeber so vieler anderer Autoren, da sollte man gnädig urteilen.

Oder Lovecraft und Tolkien: die Leute haben vor einem Jahrhunder geschreiben, für ein ganz anderes Publikum (oder auch für gar keines); man muß sie halt im Original oder von wirklich guten Übersetzern lesne und sich auf die Denkweise der damailigen Zeit einlassen können.
Aber es stimmt schon, daß der Versucht eines so grundverschiednene Autors wie Hohlbein, sioetwas weiterzuschreiben, von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.

Auch ja, Kinderbücher als über dreißigjähriger zu bewerten ist auch sehr schwer, da tut man ihnen Unrecht; Narnia z.B. finde ich heute zum Haareraufen, habe es als Kind aber geliebt, ...selbst gilt für Michael Endes Romane und auch Harry Potter (der wirklich recht gut geschreiben ist, wenn ihn mal näher betrachtet, und sich nciht von den Kindern ablengen läßt).

Auch die Romae zum Rollensspiel sind oft extrem schlecht, zum einen weil unreife Autoen viel zu früh groß publiziert werden, um den Hype mitzunehmen, zum anderen weil in der 2. Generation oft keiner mehr die Konsistenz der Welt beachtet; da ist muß dann jemand, von dem man weiß, daß er Jahre später immer noch ein Anfänger-Krieger ist, in seiner Jugend Gegner besiegen, die ihm noch Später viel zu hoch sind.


Naldantis:
Hmm, schlechte Romane, so richtig schlechte, naja: Hohlbeins Hexer-Reihe wurde ja schon genannt, E.E. Smith's Lensmen auch, späte Werke von Hohlbein...
...was soll ich da noch nachtragen?

Weltraumzikus d'Alembert (o.s.ä) auch E.E.Smith, oder Edmond Hamilton's Captain Future, z.B. sind auch sehr grottig.
DSA-Romane: "Zeit der Gräber" hat so ein unsinnigen Plotstart nmit so zweckfreien Protagonisten, daß ich es schnell wieder weggelegt habe, "Und Altaia brannte" ist so hirnrissig konstruiert, daß selbst die witzigen Hauptfiguren nichts mehr retten können, und bei "Das Eherne Schwert" ist der Hintergunrd so absurd konstruiert, daß er nur noch von der Dummheit der megamächtigen Nebenfuguren überboten wird - vorhersehbar wie kaum ein zweites Buch.
Das fand ich Salvatore wirklich besser - bei ihm passen Helden und Gegner zumindest vom MAchtniveau halbwegs gut aufeinander, er biete solide Aktion im Plot (nicht nur Panik und Flucht) und seine Gesellschaften und Geheimbünde sind vielleicht ebenso abstrus, aber wenigstens witzig und von einer gewissen Konsequenz (und sie bleiben in ihrer vorgegebenen Welt).
Schlimmer fand ich da viele spätere Romane aus den Forgotten Realms und der Dragonlance-Welt, die einen Dreck auf die interne Logik, die etablierten Gesetze und die schon geschreibene spätere Geschichte der jeweiligen Welt geben

Der Meister der Textblöcke, King, wurde hier auch schon genannt - da finde ich sehr wenig lesbar.
John Norman dito, aber aus anderen Gründen - aber seine Gor-Romane sind doch irgendwo ein Muß, und wenn nur wegen ihren Indizierung.
Und ich persönlich konnte mit Karl Edward Wagner (z.B. Kane) nie etwas anfangen.
Kennt sonst noch jemand "Das Buch vom grünen Planeten" (E.T. 2) - Koma-Lektüre.

Ansonsten fürchte ich, daß ich sehr nachsichtig mit Büchern bin.
Gefällt mir und gefällt mir nicht sind in der Regel das extremste, was ich an Meinungen anbieten kann.


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