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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction
gunware:
--- Zitat von: Timberwere am 20.11.2013 | 11:25 ---Beim Ende war es ein bisschen ähnlich: Erst stolperte ich darüber und dachte "boooah, nee!", aber als ich es dann hatte sacken lassen und den ersten Schock überwunden, wurde es zu einem "boooah, ziemlich cool!"
--- Ende Zitat ---
Und außerdem kann man nicht sagen, dass man nicht gewarnt war. >;D
Timberwere:
Das stimmt. :)
mondy:
Die Herren der Runen von David Farland fand ich so dermaßen dämlich das ich das Buch nach 50 Seiten einfach weggelegt habe und nie wieder angerührt
Auf der anderen Seite habe ich Richard Schwartz angefangen und konnte es nicht loslassen, lese seit September und bin jetzt bei den Göttenkriegen angekommen :)
Zu Williams Schwertsaga kann ich nur sagen, dass es ähnlichi wie Herr der Ringe seeeeehr lange braucht bis es langsam mal anfängt, aber wenn, dann richtig. Habs als kleiner Hupfer gelesen und fand es direkt schade, dass die Saga damals aufgehört hat.
Den Dunklen Turm hab ich sogar bis zum 2. Buch gelesen ( oder 3. ) Ich fands irgendwann ziemlich abgefahren als der Protagonist durch irgendeinen Spiegel geschaut hat und dadurch durch andere Menschen in der Realen Welt
Thandbar:
--- Zitat von: Grey am 20.11.2013 | 09:36 ---Ich habe noch nie einen Autor getroffen, der es dermaßen konsequent schafft, jeglichen Spannungsaufbau zu vermeiden! Und selten einen, dessen Möchtegern-Charaktere mich dermaßen angekotzt haben: Der große, tolle, unter seinem Unsterblichkeitsfluch leidende Alleskönner-Held, und die Frauen sind nichts weiter als pubertäre Sex-Phantasien auf zwei Beinen. ("Toughes" Kämpferinnen-Substitut-Wermäuschen, das sich gefallen läßt, vom "Helden" beim geringsten Anzeichen einer Gefahr dauernd K.O. geschlagen zu werden, und auf der anderen Seite die supersexy-notgeile Dunkelelfen-Domina ...)
--- Ende Zitat ---
Das kann ich nur unterschreiben. Dazu kommen stilistische und sprachliche Mängel und Inkonsistenzen, die meiner Meinung nach beinah alle Beschreibungspassagen killen. Der erste Band hat mir das Weiterlesen gründlich verleidet, und ich bin froh, dass sich das Weiterlesen, den positiven Amazon-Rezis zum Trotz, offenbar doch nicht so sehr lohnt.
Crimson King:
Das liest sich, als wäre es ein Abklatsch der Kane-Stories von Wagner.
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