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Was mich als Spielleiter an meinen Spielern stört... Die TOP 5 !
Gast:
--- Zitat ---Hmm... also mir scheint da der Rollenspielabend mit Freunden auf jeden Fall die bessere Wahl zu sein.
--- Ende Zitat ---
Na das ist Ansichtssache. Ich spiele halt nicht Montags, da ist das also kein Problem.
divine_silence:
ja, futurama ist wirklich genial...
aber mal abgesehen davon, alle meister beschweren sich über die spieler, da fände ich es angebracht, wenn sich die spieler über die meister beschweren dürften ;D, und das nicht nur weil ich die meiste zeit spieler bin ;D
6:
@divine_silence: Dann mach doch einen Thread auf. :)
Xardok:
Nein tu's nicht! Noch habe ich einen einigermaßen guten Ruf!
Arkam:
Hallo,
Platz 5: Die Spieler wollen sich ständig Bleistifte, Würfel und Regelbücher leihen, da sie ihre eigenen stets vergessen.
Haben wir in unserer Runde einfach so gelöst. Die Regelbücher hat der Spielleiter, wer seine Sachen vergißt bekommt Abzüge in der B Note, Erfahrungs- punkteabzug. Im Härtefall hat der Spielleiter eben eine Gruppentasche in die Bleistifte, Schmierzettel und Charaktere von allen gehören.
Platz 4: Bei Regeldiskussionen wird nur zum Vorteil der Gruppe argumentiert.
Regeldiskussionen gehören ans Ende eines Spiels. Während des Spiels gilt, Das Spiel bin ich. Na gur grobe Fehler darf man mir mitteilen.
Platz 3: Spieler, die sich nicht mal den Schaden ihrer Waffe merken können, beschweren sich, wenn der Spielleiter etwas übersehen oder vergessen hat.
Ein Hilfsblatt für Charaktere kann ware Wunder wirken oder man besteht darauf solche Angaben in die Ausrüstungsliste auf zu nehmen. Spieler die dauernd meckern mit einem ironischen "Ooooocchhhh das tttuuuuuuutttt mir leid." tröstend übers Köpfchen streicheln."
Platz 2: Aussagen wie: "In der Wildnis schlafe ich immer in Rüstung", "Im Wald habe ich immer meine Waffen gezogen" oder "Natürlich haben wir alle Türen hinter uns geschlossen" wenn überraschend Gegner auftauchen.
Wer in Rüstung schläft regeneriert nicht, hat Probleme wenn er klettert, schleicht oder schwimmt. Die nächste Stadtwache hhält einen, wenn man nicht an einen Wechsel, der Kleidung, denkt für Räuber. Die Gegner halten es genau so. Eine der gefürchtesten NPC Gruppen in meiner Spielwelt besteht aus seefahrenden Barbaren in Kettenhemd, Plattenrüstung mit Schild, Armbrust und Zweihandwaffe. Ein vorgehaltener Spiegel hilft manchmal.
Platz 1: Die Gruppe versucht jedesmal beim Auftraggeber um jedes Goldstück zu feilschen, obwohl die angebotenen Bezahlung durchaus gerechtfertig erscheint.
Also entweder auch hier die NPCs schlagen zurück. Also alle Preise +300% und hart feilschende NPCs bringen diese Preise dann auf 400%.
Oder aber jede Stadt hat eine eigene Gebühren-ordnung und Killer als Steuereintreiber.
Eine echte Alternative sind Selbstläufer. Die Charaktere werden bestohlen und legen sich auf diese Weise mit der Diebesgilde der Stadt an. Die Charaktere erleiden Schiffbruch im Nirgendwo und müssen um ihr Überleben kämpfen. Der Auftrag ist selbst für noch so habgierige Charaktere sehr gut bezahlt erfordert aber eine Anreise. Sind die Charaktere angekommen ist der Auftrag natürlich schon lang vergeben.
Obwohl meine Rollenspielrunde auch am Anfang solche Probleme hatte spielen wir immer noch und inzwischen auch wieder so das es Spaß macht.
Gruß Jochen
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