Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Ist der Druide grundsätzlich Gruppenuntauglich?
Ahasverus:
wie reagieren denn die anderen spieler auf den ständig tierischen druiden?
bei uns gabs da schon mal öfter n paar sprüche oder so (auch off-game) wenn der druide sich zu oft tierisch verhielt...
danach hat er das tiersein auf die nötigen/wichtigen situationen beschränkt....
Seraph:
--- Zitat von: Ahasverus am 5.09.2005 | 10:39 ---wie reagieren denn die anderen spieler auf den ständig tierischen druiden?
bei uns gabs da schon mal öfter n paar sprüche oder so (auch off-game) wenn der druide sich zu oft tierisch verhielt...
danach hat er das tiersein auf die nötigen/wichtigen situationen beschränkt....
--- Ende Zitat ---
Unsere Elfe hat das dauernde Gestaltwandeln gelassen, als die beiden Halborks ihr angedroht haben Zoophil zu werden >;D
Die Spielerin hat sich aber dann nach der Session darueber beschwert das das Erpressung gewesen sei...
Tantalos:
Ach, viel schlimmer ist es wenn der druide regelmäßig einen dire bear in jeden Kampf stellt *g*
Das ist halt die primäre Kampffähigkeit des Druiden, und generell ist das auch balanced. Ein Druide kann sich halt einfach nicht überall in ein Tier verwandeln. In einer engen Grotte ist einfach ein Dire Bear nicht passend, genauso auf einer wackligen Brücke oder einer Wendeltreppe... da muss man halt als Spielleiter etwas flexibler die Kämpfe gestalten.
Nervig war es mir immer nur, wenn der Spieler das Kreaturenbuch zur hand nahm und anfing nachzublättern, was er denn jetzt mal werden könnte.
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: J.Jack am 5.09.2005 | 10:49 ---Ach, viel schlimmer ist es wenn der druide regelmäßig einen dire bear in jeden Kampf stellt *g*
Das ist halt die primäre Kampffähigkeit des Druiden, und generell ist das auch balanced. Ein Druide kann sich halt einfach nicht überall in ein Tier verwandeln. In einer engen Grotte ist einfach ein Dire Bear nicht passend, genauso auf einer wackligen Brücke oder einer Wendeltreppe... da muss man halt als Spielleiter etwas flexibler die Kämpfe gestalten.
Nervig war es mir immer nur, wenn der Spieler das Kreaturenbuch zur hand nahm und anfing nachzublättern, was er denn jetzt mal werden könnte.
--- Ende Zitat ---
Im Kampf ist er eigentlich immer ein Dire Bear.
In einer Grotte dann halt ein Katze oder ein Adler wenn sie weite Streecken überwinden müssen.
Wie gesagt, klären kann ich das schon mit ihm, aber irgendwie kommt mir das verhalten bei einem Druiden so richtig vor.
Bei allen anderen Charakterklassen, z.B. dem Hexer könnte ich sagen, "als Du dich zurückverwandelst fällt es dir schwer dich von der Struktur des Affen zu trennen, und dein Charakter entwickelt langsam einen Tick, der dadurch bedingt ist, das du ständig ein Tier bist."
Beim Druiden kommt mir das verhalten halt relativ "richtig" vor, so das es mir schwerfällt es zu kritisieren-
Medizinmann:
Moin,Moin
Ich hab selbst sehr lange eine Hengeyokai gespielt(Oriental Adv. eine Elster,die sich in einen Menschen verwandeln kann dazu dann Rogue und Priester von Diebesgott ;D )
Die Gruppe hatte kein Problem damit sondern fand den Cha sehr Nützlich.
Scout-Missionen wurden recht schnell abgehandelt und der rest der Gruppe wartete,bereitete alles nötige vor,Etc.Es gab viel Rollenspiel(Kender-ähnliches Verhalten bezügl. Eigentum oder die Schönen Steine....Preciousssss,Kroak) und keiner fand den Char Gruppenuntauglich.
Und jetzt spiele ich in einer anderen Runde einen Elfischen Druiden(der in Richtung Beastmaster geht mit Kamel,Wolf,Adler,Rabe,Katze,Viper ;D ) wie Gruppentauglich der wird hängt(ImO) hauptsächlich vom Spieler ab.
der-mit-den-Tieren-tanzt
Medizinmann
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