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D&D ist Doof (geworden)

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Medizinmann:
Wiedermal kann Ich Thalamus recht geben.
Ich habe meinen Spielstil bei D&D auch angepasst.
Nachdem Ich vorher einen 1/2Drow Barden (mit Hintergrundgeschichte die genug Raum für eine Kampagne bietet) und einer Hengeyokai-Rogue/Diebesgottpriesterin spielte ,hab Ich diese Verworfen,da wir für Rollenspiel keine XP bekommen und meine Versuche zur Interaktion an mangelnder Response scheiterten.Jetzt hab Ich einen Shugenja-Bogenschützen, der Kampfwertig(Hitpoints,BAB,Saves,AC) 150 % besser ist(bei gleichem Level)und trotzdem interessant zu Spielen.Ich bin ja Flexibel,jetzt muss es die Gruppe auch sein,weil wir keinen Rogue mehr haben und nur noch einen (Berserker)Priester.
(wenn Ihr aus diesem Post rauslest,das Ich ein bischen Gefrustet bin habt Ihr Recht. Lest Ihr heraus,das Ich Stolz bin auf
den neuen Char ,habt Ihr auch Recht)

mit angepasstem Tanz
Medizinmann

Asdrubael:

--- Zitat von: max am 27.09.2005 | 15:26 ---Ich weiß ja nicht wie das bei euch ist, aber bei uns entscheidet der zukünftige Meißter was er leiten möchte und es wird nicht vorher demokratisch bestimmt, was als nächstes gespielt wird.

--- Ende Zitat ---

da kann ich nur von mir sprechen.
ich hab ne grobe Vorstellung über Setting und Stil und Story der Kampagne.
Manchmal hab ich sogar ein Abenteuer vorbereitet ;D

Die spieler sind innerhalb des Plots selber aktiv. Damit beeinflussen sie nicht nur den Stil, sondern oft auch, was wir spielen, denn aus ihren Handlungen ergeben sich neue Handlungsstränge in der Kampagne.

Ich denke, dass das RPG eine so komplexe Gruppendynamik hat, dass man nicht sagen kann: Der Effekt macht da das meiste aus ;)

max:
Das was er leiten möchte war eigentlich auf das System bezogen...
klar beeinflussen mich als leiter meine Spieler stark mit.


Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Thalamus Grondak am 27.09.2005 | 15:03 ---Bei AD&D und solange die Spieler noch nihct von der KoSim-Seite von D&D geblendet wurden waren die Kämpfe immer um einiges Facettenreicher

--- Ende Zitat ---
Komisch... ich habe die entgegengesetzte Erfahrung gemacht... In AD&D war es ein simples "ran an den Gegner und dann so lange auf ihn eindreschen bis einer umfaellt" waehrend es in D&D (zumindest mit Bodenplan) schon mal etwas mehr "Bewegung" im Spiel gibt - und auch mal durchaus andere Manoever (wie entwaffnen usw.) probiert werden (schon alleine weil die jetzt in den GRUNDregeln enthalten sind)
Deutlich mehr "Taktik" kommt allerdings bei IH auf (zumindest wenn die Spieler wollen - aber das ist Grundvorraussetzung)


--- Zitat von: Thalamus Grondak am 27.09.2005 | 15:07 ---Heisst das der SL darf keine Spass haben?

--- Ende Zitat ---
Klar doch... Stellt sich nur die Frage ob ein Spielleiter der "seinen" Stil gegen den Willen/Wunsch der Gruppe durchzieht und die Gruppe keinen Spass mehr daran hat auch wirklich noch Spass an der Runde (oder eine Runde) hat ;)

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Medizinmann am 27.09.2005 | 15:35 ---Wiedermal kann Ich Thalamus recht geben.
Ich habe meinen Spielstil bei D&D auch angepasst.

--- Ende Zitat ---
An das System oder an den Leitstil des Spielleiters?

--- Zitat ---Nachdem Ich vorher einen 1/2Drow Barden (mit Hintergrundgeschichte die genug Raum für eine Kampagne bietet) und einer Hengeyokai-Rogue/Diebesgottpriesterin spielte ,hab Ich diese Verworfen,da wir für Rollenspiel keine XP bekommen und meine Versuche zur Interaktion an mangelnder Response scheiterten.

--- Ende Zitat ---
Und daran war jetzt was schuld? System oder Stil des Spielleiters?

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