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[Lot5R 3rd] Shudo (Homosexualität) als Charakterkonzept für einen Samurai
Ein:
Jupp, und entsprechend in der Wiki Pädasterie bzw. in der en-Wiki pedestry.
Imiri:
Neben den Ganzen Hintergrundtipps, interessier ich mich auch für die konkretere Umsetzung eines solchen Charakters in Lot5R. Eignet sich eine Familie, ein Clan oder eine Schule besonders? Was darf er nicht sein (Ronin)?
Wie "weit" ging diese Knabenliebe? Eher was platonisches oder doch mehr körperlich?
Monkey McPants:
--- Zitat von: Imiri am 5.10.2005 | 17:27 ---Wie "weit" ging diese Knabenliebe? Eher was platonisches oder doch mehr körperlich?
--- Ende Zitat ---
Sowohl als auch. Gab sicher Leute die die platonische Liebe bevorzugten, meiner Meinung nach ging es damals aber ordentlich zu Sache. ;)
Was die genaueren L5R Fragen angeht kann ich nicht helfen, ich hab das Spiel nie gelesen.
M
Imiri:
Wie oben schon von Ein angedeutet hatten viele sicher auch eine Frau und Kinder.
Aber wenn sich der Mann mit einem "Schüler" abgab, wurde die Frau auch evtl. nicht so oft schwanger.... oder hatte man da in Japan schon andere Möglichkeiten?
Hatte so ein Knabe dann auch eine Stelung in der Familie? Oder galt er als aussenstehend? War er immer vom selben Clan oder gar nie?
Indras:
Der Knabe hat eindeutig von der Position seines "Mentors" profitiert; da die Bürokratie in Japan nie sehr klein war wurde der "Schüler" nicht selten als Protege; zumindest was den Beruf anging; eingeführt und stieg somit recht schnell auf (Beförderungen) oder hatte sonst wie eine bevorzugte Stellung (hierbei ist wichtig wie hoch angesehne der Mentor war) inne.
Die Frauen wussten manchmal bescheid (nicht immer, also auch nichts neues; z.T. wurde auch das offensichtliche Geleugnet).
Das Problem mit dem Nachwuchs ist trotzallem; oder gerade deswegen sehr groß gewesen da nur ein Erbe (männlich) wirklich erben konnte; dabei ging es nicht nur um den Besitz sondern auch um den Beruf sowie die gesellschaftlich Stellung, zum auf meine Beispiele zurück zukommen obwohl es in den Büchern nicht um den Shogun geht ist seine Vorliebe und seine unfähigkeit Kinder zuzeugen; der Grund warum die NAtion ständig an einer Kriese rumschramt. Regelmässig wird ihm durch den Beraterstab eine neue Konjubine untergeschoben und die alten nach x Jahren (ich glauge es waren 3 oder 5) Kinderlosigkeit zu ihren Familien zurückgeschickt; natürlich nicht mit einer Belobigung.
In einem Buch gab es sogar eine Andeutung das es da extra Schulen für Konkubinen gab, in denen ihnen beigebracht wurde, wie sie einen homosexuellen Mann stimulieren konnten damit sie überhaupt in der Lage waren den Akt zu vollzuiehen.
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