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Doctor Who
Jahleesu:
Naja, ist vermutlich alles Ansichtssache... vielleicht hängts auch damit zusammen, dass ich mit 11 und Amy und Rory nie so wirklich warm geworden bin, dass mir das jetzt alles so sauer aufstöß, keine Ahnung. Ich habe grade versucht mir Folgen ab dem 11. Doctor in Erinnerung zu rufen, die mir wirklich sehr gut gefallen haben, und mir sind nur ganz wenige eingefallen (und die meisten sind nicht von Moffatt).
Ich hatte einen kleinen Lichtblick mit 'Asylum of the Daleks' und dem Weihnachtsspecial letztes Jahr, ich liebte Oswin vom ersten Moment an, aber seither ist es halt für mich eher wieder lauwarm dahingeplätschert ohne jede wirkliche Entwicklung oder Charakterisierung für sie.
Ist vermutlich tatsächlich Ansichtssache, weil ich genau so viele Leute kenne, die 11 und Amy und Rory für das Beste überhaupt halten, aber ich kann damit nicht wirklich was anfangen und hoffe jetzt auf den neuen Doctor.
6:
--- Zitat von: Jahleesu am 30.12.2013 | 19:27 ---Ist vermutlich tatsächlich Ansichtssache, weil ich genau so viele Leute kenne, die 11 und Amy und Rory für das Beste überhaupt halten, aber ich kann damit nicht wirklich was anfangen und hoffe jetzt auf den neuen Doctor.
--- Ende Zitat ---
Ich denke, das hat damit zu tun, dass viele erst mit Doctor Nr. 11 angefangen haben und eben durch den geprägt sind. Auf den neuen Doctor freue ich mich auch. Ich habe da ein gewisses Bild vor Augen und wenn er das so halbwegs erfüllt, wird das ein ziemlich geiler Doctor. :D
Orakel:
--- Zitat von: 6 am 30.12.2013 | 20:10 ---Ich denke, das hat damit zu tun, dass viele erst mit Doctor Nr. 11 angefangen haben und eben durch den geprägt sind.
--- Ende Zitat ---
Sei froh das da "viele" steht, sonst hätte ich hier ausholen müssen. ;)
Ich bin nämlich mit Eccleston angefangen, halte Tennand für eine der lahmsten Interpretationen, die man sich vorstellen kann und bin absoluter Matt Smith-Fan. (Wobei ich die Ponds auch nicht unbedingt für die besten Companions halte. Aber das ist halt eben alles Geschmackssache.)
Selganor [n/a]:
--- Zitat von: Timo am 30.12.2013 | 18:12 ---3
--- Ende Zitat ---
Wen ausser Adric (dessen Tod echt PEINLICH war) meinst du noch?
Romana 2 kam ja wieder, K9 auch
--- Zitat von: Jahleesu am 30.12.2013 | 18:27 ---Naja, es geht ja nicht nur um das 'nicht töten', sondern auch um das 'nichts hat wirkliche Konsequenzen', wie auch in dem Artikel zu lesen ist. zB. Amy wird mal eben so von Aliens monatelang als Geisel gehalten, ihr Baby wird gestohlen und kehrt erst als Erwachsene Frau wieder zu ihr zurück, sie kann keine weiteren Kinder jemals mehr bekommen, und das alles wird mal so in zwei Sätzen abgehandelt und fertig? Nur so als Beispiel.
--- Ende Zitat ---
Nur nochmal zur Erinnerung... wie heisst die Serie? Amy Pond? ;)
Mehr als es in der Serie (da aber fuer mich auch gefuehlt mehrfach erwaehnt) abgehandelt wurde muss es fuer die (nochmal zur Erinnerung:) KINDERserie echt nicht sein.
(Wahrscheinlich will Moffat einfach Fragen wie: "Mami, was ist eine Postnatale Depression?" verhindern ;D )
--- Zitat ---Aber vor allem nervt mich halt langsam ziemlich, dass zwar ständig Leute sterben, aber ist ja eh vollkommen egal, weil aus irgendeinem Plotloch kriechen sie schon wieder raus. :P
--- Ende Zitat ---
Das gab's aber schon frueher... K9 und Romana 2 waren in einer Paralleldimension (in die der Doctor nicht mehr zurueck konnte um sie zu holen) und kamen zurueck, bei Master und Daleks erwartet man es geradezu dass sie ihrem "endgueltigen Tod" entkommen und auch bei RTD kam Rose noch aus der "Nebendimension" zurueck.
--- Zitat ---Dann soll er das doch lieber gleich komplett lassen und lieber mal ein paar vernünftige Charaktere mit einem Hintergrund der über 'Der Doctor ist das Einzige das in meinem Leben jemals existiert hat' hinaus geht.
--- Ende Zitat ---
Nochmal... wie heisst die Serie? ;)
Die Companions sind hauptsaechlich dazu da um den "unmenschlichen" Doctor wieder auf eine halbwegs menschliche Schiene zu bringen.
Und gerade Clara hat auch waehrend ihrer aktiven Zeit als aktiver Companion noch ein "normales" Leben...
--- Zitat ---Ich mag Clara eigentlich total gerne, aber sie ist, seit das mit dem 'impossible girl' aufgeklärt ist, im Prinzip vollkommen überflüssig, hat null Charakterentwicklung und nur noch dafür da den Doctor anzuhimmeln oder Stichwortgeber für Gags zu sein...
--- Ende Zitat ---
Das letzte Special scheinst du nicht gesehen zu haben... Wie waere DAS ausgegangen wenn es Clara nicht gegeben haette?
--- Zitat ---Ich setze unter anderem große Hoffnungen in Capaldi, weil er evtl. alt genug ist, dass nicht weiterhin jede Frau in der Serie eigentlich nur dem Doctor an die Wäsche will.
--- Ende Zitat ---
Ah... nach Tennant hast du scheinbar nicht mehr aufmerksam geschaut ;D
Der Smith-Doctor war alles andere als ein Frauenheld. Amy war "fruehkindlich gepraegt" (wie er ja dann auch vgl. Special), River war sein Schicksal (DEREN Zusammentreffen mit dem Capaldi-Doctor wird sicherlich auch mal interessant) und Clara mag ihn (lt. beinahe Versprecher in Christmas) ja auch durchaus vielleicht mehr als Freund, aber das kann durchaus daran liegen dass sie ihn einfach um Laengen besser kennt als wohl jeder andere Companion den Doctor je kannte.
Sashael:
--- Zitat von: Jahleesu am 30.12.2013 | 19:27 ---Ist vermutlich tatsächlich Ansichtssache, weil ich genau so viele Leute kenne, die 11 und Amy und Rory für das Beste überhaupt halten, aber ich kann damit nicht wirklich was anfangen und hoffe jetzt auf den neuen Doctor.
--- Ende Zitat ---
Da biste nicht alleine.
Tennant und Smith hatten beide jeweils ein persönliches Thema. Bei Tennant war es "Welchen Einfluss hat das Reisen auf den Doctor?" und bei Smith "Welchen Einfluss hat das Reisen auf das Universum?".
Deshalb fand ich Tennant auch viel spannender und nicht weinerlich, wie manche behaupten. Dieser Doctor reflektierte über das, was er tat und was das mit ihm und den Menschen in seiner Nähe anstellte.
Smith´ Doctor stellte sich ständig hin und posaunter herum, wie überaus erfolgreich und oft er doch diese und jene Rasse von Bösen(tm) besiegt hat und auch seine Umgebung scheint kein anderes Thema zu kennen als "The Ultimate Defender of the Universe: The Awesome Doctor Who". Und das bei diesem kindischen Clown, dessen Erfolge imho meist mehr mit purem Glück als mit seinen überragenden Fertigkeiten zu tun haben. Seine Companions hatten scheinbar nicht die Aufgabe, ihn menschlich zu halten, sondern ihn zu gelegentlichen Anfällen von verantwortungsbewußtem Verhalten zu animieren. Gnah.
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