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[Arcane Codex] Lichtbringer-Technik: "Böses spüren"
Gwynnedd:
nimm die definition von Ragnar, die ist imho sehr sinnvoll.
Böses ist nicht abhängig von der Gesinnung (wie bei D&D) sondern vom Zweck der Tat, zuerst ich, dann die andern egal was mit denen geschieht, im vergleich zu gut: zuerst die Anderen, dann ich, egal, was mit mir geschieht...
Richtenstahl:
Ich würde es gerade NICHT an dem Finsternis-Aspekt, an Nekromantie und Hexerei festmachen.
Dafür gibt es ja die Licht-Aspekt-Zauber,die sich IMHO nicht mit dieser Technik doppeln sollten.
Und es gibt ja auch genug Leute, die nicht zaubern können, aber "böses" im Schilde führen.
Genau darum ging es mir, um eine Unterscheidung zu den Licht-Aspekt-Zaubern.
Die spüren "finstere" Kräfte, unabhängig davon, was damit angestellt werden soll. Ein "guter" Nekromant zB, der den kontakt mit den Ahnen aufrechterhält und als Schützer und Berater seines Volkes arbeitet, bedient sich immer noch "finsterer" Kräfte im Sinne des Licht-Aspektes. Er würde aber meiner Meinung nach nicht mit dem "Böses erkennen" der Lichtbringer erkannt werden.
Ein Meuchler jedoch, der nichts mit Hexerei, Nekromantie oder Finsternis-Aspekten zu tun hat, würde aber meiner Meinung nach erkannt werden, da ich das hinterhältige Ermorden von LEuten schon als Böse bezeichnen würde.
OK, was unsere Gruppe angeht ist die Frage ja gerade nicht mehr aktuell, da der Möchtegern-Paladin ja jetzt doch was anderes macht. Aber trotzdem ist die Frage an sich weiter interessant, denn ich finde gerade bei AC bieten sich auch mal Lichtbringer als Gegner an.
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