Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Erzählt mir von.... Midnight

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Samael:
Erzählt mir was über das Setting. Es soll ja sehr gut sein, aber WAS macht es so gut?

Erzählt mir was über die Regeln. Wodurch unterscheiden sie sich von den D&D Regeln?

Selganor [n/a]:
Hast du die Links unter http://tanelorn.net/index.php?topic=16122.0 schon durch?

Samael:
Nö. Bin über Antworten trotzdem dankbar!

Green Goblin:
Midnight ist gut, weil

- .. der Hintergund schön gestaltet ist. Die allgemeine Formel "Herr der Ringe und Sauron hat gewonnen" ist sehr grob und wird weder dem HdR noch Midnight gerecht, ergibt aber einen ersten Eindruck. Man spielt echte Helden, die letzten überhaupt, die sich gegen das personifizierte Böse auflehnen und dagegen kämpfen. Aber die Lage ist schlecht, eigentlich aussichtslos und die meisten Siege sind nur von kurzer Beständigkeit.
Die Feenwesen, gemeint sind damit Halblinge, Elfen, Gnome und Zwerge kämpfen auf verlorenem Posten, sie sind die das Ziel eines gnadenlosen Vernichtungsfeldzuges, von allen Feenvölkern leisten nur noch die Elfen organisierten Widerstand, die anderen sind von der Ausrottung bedroht.
Die Menschenvölker werden unterdrückt und sind nur Sklaven oder Futter in den Augen der sie unterjochenden Orks.

- ... das Artwork in den Büchern ist großartig, es reflektiert die im Buch dargestellte Geschichte und die Stimmung.

-... die Bücher sind gut zu lesen, die Schreibe der Autoren ist interessant und macht Lust auf mehr.

Regeln?

Geändert ist vorallem das Magiesystem, das mit Spellpoints und Feats arbeitet, anstatt dem normalen Slottsystem D&Ds. Charakterklassen sind entsprechend angepaßt, nur die sog. Channeler verfügen über Magie, alle anderen müssen ohne Magie auskommen und sind deshalb etwas verändert worden.

Samael:
Wie sieht es mit mag. Gegenständen aus? Inflationär wie beim Standard D&D? Sind AC und HP unverändert übernommen worden?

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