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[Arcane Codex] Eigenschaftsbalancing bei AC
Quaint:
Ach, der Char war halt der Dämonenjäger-Haudrauf der Gruppe. Der war in der Kampagne schon gut aufgehoben. Und seinen Charakter hat er auch gut ausgespielt.
Was Soziales angeht kann man sich am GW orientieren. Es läuft praktisch immer so, dass man soziale Fertigkeiten gegen den GW setzt und Erfolge ansagt bzw. sammelt. Das ist zwar nicht 100% fest geregelt, aber wie ich finde durchaus brauchbar. Denn wenn man ganz genau gesagt bekommt wie man auf soziales reagiert kann man auch gleich kein Rollenspiel spielen und die Geschichte auswürfeln.
Was Führen betrifft benutze ich meist ein Mittelding - die "alte" aus dem GRW ist definitiv zu mächtig und die aus dem Kompendium macht wie ich finde Führen eher unattraktiv.
ragnar:
--- Zitat von: Quaint am 17.04.2006 | 19:51 --- Denn wenn man ganz genau gesagt bekommt wie man auf soziales reagiert kann man auch gleich kein Rollenspiel spielen und die Geschichte auswürfeln.
--- Ende Zitat ---
Alte Stammtischparolen und Totschlagargumente("Das ist dann ja kein Rollenspiel mehr") sterben niemals aus, oder?
Ich kann noch ein paar anderweitige Philosphien nennen:
a) Wenn sowas nicht eindeutig geregelt ist, brauche ich nicht würfeln, sondern kann gleich alles ausspielen(der Gegensatz zu deiner Philosphie, der trotzdem von sich behaupte Rollenspiel zu betreiben).
b) Es wird erst gewürfelt, dann wird enstprechend des Wurfes ausgespielt.
c) Sowas auszuspielen ist Vorraussetzung dafür das man überhaupt würfeln darf(und ohne Wurf kommt man nicht weiter).
Was die Philosophien b & c angeht gibt es da durchaus einige Systeme bei denen Resultate und Anforderungen fester sind, als das ganze schwammige Gedöns das AC anbietet.
Quaint:
Nein sie sterben nicht aus ;D
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