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[Settingidee] Nebelwelten
Joerg.D:
Hm,
aufgrund eines Anrufes von Chaos Apthom habe ich mir mal Gedanken gemacht und lasse mich von irgend einem Buch inspirieren, das ich mal gelesen habe, wo das Chaos die Welt zu verschlingen drohte.
Die Kartographen haben die sicheren Wanderwege erfasst doch ddas Chaos verändert sich.
Das ganze mix ich dann ein bisschen mit Ravenloft und gebe ein paar Spritzer Eath Dawn zu.
Hier mein Ergebnis:
Irgentwie hatte alles mit den magischen Kriegen angefangen. Die Magiere schlugen sich mit Ihren Armeen aus Untoten, Dämonen und magischen Konstuckten. Die Mächte brachten Berge zum Zersplittern, ließen neue wachsen und schafften an Ihrem Ende den Nebel des Grauens. Er bedeckt jetzt das Land und in Ihm gibt es Orte, die alle Lebewesen verändern, nein pervertieren.
Die Zwerge haben sich wieder vollständig unter die Erde zurück gezogen und bekämpfen alles was in Ihr Reich kommt fanatisch.
Die Elfen haben Ihre Wälder abgeholzt und den Sand der Erde magisch zu Glas geschmolzen. Sie wohnen jetzt unter riesigen Glaskuppeln in pervertierten Städten. Sicher mag man von der Effizienz der Elfen beeindruckt sein, doch die hängenden Gärten und Gewächshäuser welche von magischen Licht erhellt werden lassen diesen einst freien und den Wald liebenden Volk keine Luft zum Atmen. Ihre Magie schützt die Umgebung der Städte und Ihre Golems töten alles was sich Ihnen ohne die richtigen Schutzsiegel nährt.
Also bleiben nur noch die Menschen, die Orks und die Goblins sowie Hobgoblins. Sie sind es die unter dem Fluch des nebels leiden. Ihre Priester sprechen Gebete um den Nebel und das Chaos fern zu halten, die wenigen Berge die aus dem Nebel ragen sind zu gewaltigen Städten gewachsen die nur das Recht des Stärkeren kennen und nur die Kartographen kennen die sicheren Wege durch den Nebel und wissen wo man unverdorbenes Fleisch zum Essen oder Früchte zum sähen findet. Sie überbringen Briefe und führen die Karawanen der Elfen mit dem Glas und den wenigen Magieren die sich mit dem Bau der Gewächshäuser auskennen zu den zahlenden Kunden. Und glaubt mir, der Preis ist hoch. Die Elfen essen und trinken gerne. Nur vom Bessten.
Die Luftschiffe, welche aus dem Holz der fliegenden Bäume gefertigt werden sind unermesslich wertvoll und es herrsxht ein ständiger Krieg um sie, denn sie könen das Überleben von Städten sichern und transportieren die Wahren und Menschen ohne Gefahr.
Nur einzelne Gruppen von Abenteurern brechen aus der Sicherheit der Dörfer aus und suchen das Abenteuer, den Tod oder Ihre verlohrenen Verwandten. Sie suchen Orte ohne Nebel oder für Felder, töten umherziehende Monster und räumen die Grüfte der Klöster und ehemaligen Städte aus. Immer auf der Suche nach etwas was Ihnen Geld, Ruhm oder den Tod bringt.
Ein:
@Kritik
Och, im Grunde kann man das auch als Protestantismus (Himmelskult) vs. Katholizismus (Erdkult) werten.
@Jörg
Ziemlich düster. ~;D
Joerg.D:
Ja, es ist düster >;D. Ich finde das muss mit Nebel so sein.
Doch ich würde den Charaktären auf jeden Fall die Möglichkeit geben etwas zu verändern. Ein Paladin, der Land Entseuchen kann, Priester die es auch können.
Die Spieler sollen sehen, das sie die welt verbessern. Zwar nur in kleinen Schritten, doch es soll Verbesserungen geben.
Schwebt Dir etwas weniger düsteres vor?
Ein:
Ja, ich denke, ich werde wohl das ganze eher zwischen Viktorianisch und Spätromantik ansetzen, also grauen Kreaturen, aber auch die wilde Natur als paradiesischer Ort.
Joerg.D:
Hat auch was,
doch Chaos Aptom will nen Paladin spielen.
In AD&D 2.
Ich könnte mir das ganze auch ganz gut als Steampunk vorstellen, so aller Arkanum.
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