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Warum Stufen?
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Xemides:
Nun, ich kenne außerhalb meines Bekanntenkreises wenig Leute, die Rollenspiele spielen, um repräsentative Aussagen machen zu können.

Ich kenne aber auch wenig Leute, die regelmäßig wöchentlich das selbe System spielen.

Eine Gruppe wechselt wöchentlich D+D und Warhammer ab, ich kannte auch mal eine, die wöchentlich GURPS gespielt hat.

Ich selber spiele fast jede Woche, aber wehcselnde Systeme, mal mit Stufen, mal ohne Stufen.

Aber daran mache ich auch keinen Erfolg fest, sondern daran, daß sich es die Systeme schon sehr lange gibt, und sie sich gut genug verkaufen, um sich am Markt zu halten.

Lechloan:
Warum Stufen? Weil damit das MinMaxen viel mehr Spaß macht.
Teclador:

--- Zitat von: Kazander am 25.12.2006 | 00:42 ---Nun, ich kenne außerhalb meines Bekanntenkreises wenig Leute, die Rollenspiele spielen, um repräsentative Aussagen machen zu können.

Ich kenne aber auch wenig Leute, die regelmäßig wöchentlich das selbe System spielen.

Eine Gruppe wechselt wöchentlich D+D und Warhammer ab, ich kannte auch mal eine, die wöchentlich GURPS gespielt hat.

Ich selber spiele fast jede Woche, aber wehcselnde Systeme, mal mit Stufen, mal ohne Stufen.

Aber daran mache ich auch keinen Erfolg fest, sondern daran, daß sich es die Systeme schon sehr lange gibt, und sie sich gut genug verkaufen, um sich am Markt zu halten.



--- Ende Zitat ---

Ein BLick auf die Verkaufszahlen der DND Produkte ab 3.0 lässt jedes andere Rollenspiel alt aussehen.

Und selbst wenn man dann anfängt zu sagen "Gut okey davon spielen jetzt aber nur X% regelmäßig!" steht das WotC System dann immernoch an der Spitze.

Das aufzählen von CoC oder GURPS ist da eher... naja amüsant. ;)
Xemides:
Natürlich ist DND wahrscheinlich das erfolgreichste, das habe ich nicht bestritten. Aber es ist ja nicht das einzig erfolgreiche. Ich kann doch nicht nur die Nummer 1 als erfolgreich ansehen und den Rest als unerfolgreich betrachten, sondern muß beim Systemvergleich auch die dahinterkommenden nehmen. Und welche nicht D20-Systeme sind denn dahinter ?

Außerdem bedeutet Quantität nicht unbedingt automatisch Qualität  ;)

Das gilt für DSA, das gilt für die Bildzeitung, und kann auch bei DND gelten.

Es gibt für meinen Geschmacht etliche Dinge bei DND, die ich nicht mag.
Darklone:

--- Zitat von: Kazander am 25.12.2006 | 08:21 ---Natürlich ist DND wahrscheinlich das erfolgreichste, das habe ich nicht bestritten. Aber es ist ja nicht das einzig erfolgreiche. Ich kann doch nicht nur die Nummer 1 als erfolgreich ansehen und den Rest als unerfolgreich betrachten, sondern muß beim Systemvergleich auch die dahinterkommenden nehmen. Und welche nicht D20-Systeme sind denn dahinter ?
--- Ende Zitat ---
Nananana. Du hast schon recht, gehst aber voellig am Topic vorbei. Es geht hier um Stufen oder nicht. Wir haben gesagt, wir finden Stufen toll, andere meinen, Stufen sind unnoetig und fragen, warum ueberhaupt Stufen.

Die Befuerworter wie meine Wenigkeit konnten das nicht besser begruenden, als eben auch aufzufuehren, dass D&D (und DSA) extrem erfolgreicher ist als meist kompliziertere stufenlose Systeme.

Ich gebe zu, dass es nur ein Indiz ist, weil wir euren Geschmack nicht aendern koennen/wollen und deshalb Erklaerungsschwierigkeiten haben. Aber es beantwortet die Frage, warum es solche Systeme gibt: Weil euer Geschmack nicht/noch nicht dem der Allgemeinheit entspricht (mal ganz ohne Vorwurf).

Die Antwort auf die Topicfrage ist also: Weil es den meisten Leuten so gefaellt. Und die Gruende, warum es wahrscheinlich so ist, wurden groesstenteils aufgefuehrt. Nur sind euch diese Gruende halt nicht stichhaltig genug, weil sie euch nicht reichen. Das ist ja nicht schlimm, es macht es nur ziemlich unmoeglich, euch klarzumachen, warum.

Frohe Weihnachten!
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