Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Warum Stufen?
Darklone:
Gerade laeuft auf ENworld ein Thread, in dem verrueckte Gruppen diskutiert werden und wie gut sie funktionieren. Gerade bei D&D, wo ja angeblich so eine Fighter, Dieb, Mag. Artillerie und Heilmaschine noetig sei.
Ich hatte selber mal Gruppen mit nur Fightern, oder eine Gruppe mit 5 Barden. Das ging alles. Und nein, der DM muss eben nicht alles zuschneidern, sondern gibt einfach die Level vor und das war's. Geschafft haben die es alle, halt eben mehr oder weniger auf ihre Art und Weise.
Genau das kann D&D. Und eben das ueber 20 Level und einen Staerkebereich von "Dorfjungen pruegeln sich bis Stoecken" bis zu "Welchen boesen Gott toeten wir heute?". In Welten praktisch ohne Magie oder Welten, in denen Schuljungen das Fliegen lernen. Oder Multiversen, in denen Zeit unterschiedlich laeuft, je nachdem, wo man ist.
Und Kazander: Du kannst locker hier 10 Systeme ohne Stufen aufzaehlen... aber wie schon gesagt: Wieviele Leute spielen denn das? 2-4 mal die Woche? Oder wenigstens einmal die Woche?
Und schwups hast du fast nur noch DSA auf deiner Liste. Ein System, was bisher ein Stufensystem war und damit erfolgreich wurde.
Xemides:
Nun, ich kenne außerhalb meines Bekanntenkreises wenig Leute, die Rollenspiele spielen, um repräsentative Aussagen machen zu können.
Ich kenne aber auch wenig Leute, die regelmäßig wöchentlich das selbe System spielen.
Eine Gruppe wechselt wöchentlich D+D und Warhammer ab, ich kannte auch mal eine, die wöchentlich GURPS gespielt hat.
Ich selber spiele fast jede Woche, aber wehcselnde Systeme, mal mit Stufen, mal ohne Stufen.
Aber daran mache ich auch keinen Erfolg fest, sondern daran, daß sich es die Systeme schon sehr lange gibt, und sie sich gut genug verkaufen, um sich am Markt zu halten.
Lechloan:
Warum Stufen? Weil damit das MinMaxen viel mehr Spaß macht.
Teclador:
--- Zitat von: Kazander am 25.12.2006 | 00:42 ---Nun, ich kenne außerhalb meines Bekanntenkreises wenig Leute, die Rollenspiele spielen, um repräsentative Aussagen machen zu können.
Ich kenne aber auch wenig Leute, die regelmäßig wöchentlich das selbe System spielen.
Eine Gruppe wechselt wöchentlich D+D und Warhammer ab, ich kannte auch mal eine, die wöchentlich GURPS gespielt hat.
Ich selber spiele fast jede Woche, aber wehcselnde Systeme, mal mit Stufen, mal ohne Stufen.
Aber daran mache ich auch keinen Erfolg fest, sondern daran, daß sich es die Systeme schon sehr lange gibt, und sie sich gut genug verkaufen, um sich am Markt zu halten.
--- Ende Zitat ---
Ein BLick auf die Verkaufszahlen der DND Produkte ab 3.0 lässt jedes andere Rollenspiel alt aussehen.
Und selbst wenn man dann anfängt zu sagen "Gut okey davon spielen jetzt aber nur X% regelmäßig!" steht das WotC System dann immernoch an der Spitze.
Das aufzählen von CoC oder GURPS ist da eher... naja amüsant. ;)
Xemides:
Natürlich ist DND wahrscheinlich das erfolgreichste, das habe ich nicht bestritten. Aber es ist ja nicht das einzig erfolgreiche. Ich kann doch nicht nur die Nummer 1 als erfolgreich ansehen und den Rest als unerfolgreich betrachten, sondern muß beim Systemvergleich auch die dahinterkommenden nehmen. Und welche nicht D20-Systeme sind denn dahinter ?
Außerdem bedeutet Quantität nicht unbedingt automatisch Qualität ;)
Das gilt für DSA, das gilt für die Bildzeitung, und kann auch bei DND gelten.
Es gibt für meinen Geschmacht etliche Dinge bei DND, die ich nicht mag.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln