| Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20 |
| Warum Stufen? |
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| Roland:
In der Praxis scheint es (außer bei Kindern) so zu sein, dass eine größere Belohnung am Ende einer Periode besser motiviert, als kontinuierliche kleine Belohnungen. |
| Apfelkuchenwoche:
--- Zitat von: Kazander am 25.12.2006 | 11:01 ---Ich persönlich bevorzuge Stufenlose Systeme, weil sie der Realität näher kommen, denn es steigt ja niemand plötzlich eine Stufe auf und lernt dann ein paar neue Sachen, sondern mal lernt eigentlich ständig dazu, mal die eine map die andere Kenntnis. --- Ende Zitat --- und was ist so toll daran der Realität nahe zu sein ? |
| Burncrow:
Nichts. Ich würde es auch anders sagen: Ich bevorzuge Minimal-Stufige System, weil ich nicht 50 Spielabende warten muss, bis ich endlich Level 4 erreicht habe und dann einkaufen kann. Mir ist wichtig das ich eine greifbare Belohnung für meinen Charakter schnell bekomme, zu mal es auch organischer wirkt, wenn er langsam besser wird. Ich empfinde den 'Bruch' beim Stufenaufstieg einfach als unschön. Außerdem ist mein Char flexibler und auch 'näher' an der Spielrealität, wenn ich nicht in Schüben aufsteige. Ich steigere eher auf einer 'need-to-do'-Basis, als auf einer 'Ich krieg erst wieder in 5 Wochen was, was brauch ich also umbedingt'-Basis. |
| Opthalamia:
--- Zitat von: Burncrow am 25.12.2006 | 15:45 ---Ich bevorzuge Minimal-Stufige System. --- Ende Zitat --- Da ich gerne die Frage. wo mein Char dazulernte, auch vom Spielgeschehen abhängig gestalte, hilft ein stufenfreies System dem Gedächnisschwund vorzubeugen. Solange ich nach jeder Sitzung etwas steigern kann, steiger ich auch das, was sich aus dem RPG als (interessante) Herausforderungen ergab. D.h. solange ich jede Sitzung eine Stufe erklimme, ists mir schnuppe. |
| Burncrow:
Viel Glück! :D Bei 1000 Xp dürfte das schon eng werden, nicht hart gemetzelt wird, aber bei Sprüngen von 15000 oder mehr... |
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