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D&D - Forgotten Realms - Das richtige Maß an Diskriminierung
Darklone:
Hmm. Alles folgende meine Meinung.
Auf deine Frage, ob das zu viel war: Mir waere es zu wenig. Halborks haetten normalerweise schon fast Glueck, so gut behandelt zu werden, d.h. ueberhaupt in der Kneipe gelassen zu werden. Orks? Teeren, Federn, aus dem Dorf jagen. Aufhaengen waere unueblich, aber je nachdem ob das Dorf in den letzten 15 Jahren Orkprobleme hatte, durchaus drin.
Ansonsten isses natuerlich eine Sache der Spielwelt und der Gruppe. Normalerweise macht ein DM so was klar, bevor er einen Spieler als Ork zulaesst. Oder er/du hast es schon und siehst das ganze ja nicht so schlimm. Dann bleib dabei, rede vielleicht mit der Gruppe, um es ihnen klar zu machen. Selbst in zivilisierten Gebieten mit negativen Orkerfahrungen reicht unter Umstaenden ein Paladin und ein Cleric schon aus, um die Buerger zu beruhigen, was einen einzelnen Ork angeht.
Bentley Silberschatten:
Ich mags auch lieber wenn diese Nachteile eines Exoten ausgespielt werden, wenn das nicht der Fall wäre kämme ich mir als (Mit)Spieler leicht veräppelt vor.
Aber Purzel hat schon auch recht, vorher absprechen wie weit es im Extremfall gehen soll wäre Sinnvoll. Wenn der Spieler mal was verpennt schmällert das siher auch seinen Spaß wenn sein Charakter geich drauf geht.
Gelegentlich sollte aber auch mal die Kehrseite der Medalie zum Vorschein kommen. Der Ork in diesem Fall kann zb. auch mal glänzen wenn die Spieler auf eine Ork Gruppe trifft.
Absprache mit weiteren SLs finde ich sehr wichtig. Wenn eine Sache beim Einen anders als beim Nächsten ist, hinterläßt das bei mir ein mießes Gefühl. Wohl dem der MitSLs hat die gewillt sind miteinander zu reden.
Raphael:
Hey Purzel, ich finde deine Liste Klasse!
Möchte hier nur sagen, dass man in einem Halbork vielleicht auch eine Hälfte Mensch sehen kann --- je nachdem wie man als Commoner so drauf ist. Das könnte sich in der Kneipenschlägerei so äussern, dass die Hälfte der Gäste für den Ork Partei ergreift. :)
Greifenklaue:
Bei der Form der Diskreminierung kommt es wohl auch darauf an - wie in Realität - wie er von seinen Gefährten unterstützt wird.
Einen Einzelnen Ork diskreminieren ist etwas anderes als sich mit einer waffenstarrenden Gruppe in seinem Vorgarten anzulegen ;)
Asdrubael:
Also Purzels Liste finde ich echt gut.
Alelrdings wird nicht nur der einzelcharakter darunter leiden, sondern die Gruppe.
Man wird die Läden einfach schließen, wenn die in die Nähe kommen und Kinder von der Straße hohlen. Der Dorfbüttel wird informiert und wenn, dann wird er sich mit einem Haufen Miliz der Gruppe nähern und sie durch das Dorf und auf der anderen Seite wieder hinaus geleiten.
Vor einem Muskelbepackten Ork in einer kompetenten Abenteurergruppe werden die Leute so viel Schiss haben, wie sie ihn hassen.
Und wenn der Büttel nix unternimmt, kommt der mob zusammen und erledigt das. Die meisten Dorfbewohner sind ja keine Weichkekse... zumindest nicht in ausreichender Masse :D
Aber ich würde der Spielerin bei allen Hürden auch möglichkeiten zur positiven Reputation geben. Also die Verteidigung des Dorfes oder auch nur das von der Dorfbrücke in den Fluss gefallene Kind zu retten.
Danach könnte sich das klima entspannen. Ein herzliches Klima wäre zuviel verlangt, aber reserviert freundlich wäre doch schon was (auch wenn man dann trotzdem froh ist, das Viech nach ein paar Tagen wieder los zu sein)
Außerdem steckt die Story voller Romantik á la die Schöne und das Biest, voller heldenpotential wie bei Drizzt und Conan
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